
Frankreich: Castelginest sucht nach einer hochgiftigen Kobra
Warnung vor Schlange Französische Kleinstadt sucht nach hochgiftiger Kobra Geschlossene Parks, Drohnen im Einsatz: Im französischen Castelginest wurde eine Schlange fotografiert, die die Behörden als gefährlich...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Warnung vor Schlange Französische Kleinstadt sucht nach hochgiftiger Kobra Geschlossene Parks, Drohnen im Einsatz: Im französischen Castelginest wurde eine Schlange fotografiert, die die Behörden als gefährlich einordnen. Nun läuft die Suche nach dem Tier, Bewohner zeigen sich besorgt. 54 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Kobra (Symbolbild) Foto: Roland Weihrauch / dpa Eine hochgiftige Kobra, die im französischen Castelginest gesichtet wurde, hält die Kleinstadt in Atem. Feuerwehr und Polizei suchen nach dem gefährlichen Reptil.
Die Einzelheiten
Öffentliche Einrichtungen und Parks bleiben geschlossen, viele Einwohner sind besorgt. »Aus Sicherheitsgründen und aufgrund der nachgewiesenen Anwesenheit einer giftigen Kobra in der Gemeinde bitten wir Sie, bei Ihren Wegen größte Vorsicht walten zu lassen«, warnte die Stadtverwaltung. »Meiden Sie hohes Gras – dies gilt auch für Ihre Kinder und Haustiere.
« Ein Einwohner hatte den Behörden zufolge das Tier gesichtet und fotografiert, woraufhin der Bürgermeister das abgebildete Reptil identifizieren ließ. Seitdem ist man im Rathaus überzeugt, dass man es mit einer hochgefährlichen Kobra zu tun hat. Bei der Jagd nach der Schlange setzte die Feuerwehr auch eine Drohne ein und durchkämmte die Gärten.
»Seien Sie versichert, dass wir alles tun, um Ihre Sicherheit zu gewährleisten«, teilte die Stadtverwaltung mit. Empfohlener externer Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Facebook, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird. Sie können Ihre Zustimmung jederzeit wieder zurücknehmen.
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Deaktivieren Sie Drittanbieter-Inhalte im Privacy-Center Zur Datenschutzerklärung »Sie haben überall nachgesehen, alle Mülleimer und Deckel angehoben«, sagte ein Anwohner dem Sender Europe 1. »Die Hunde bleiben drinnen, die Katze auch, die Kinder ebenfalls. Es gibt einen Kirschbaum, der direkt vor dem Zimmer meines Sohnes steht«, sagte eine weitere Bewohnerin.
Ihre Befürchtung: Die Kobra könnte auf den Baum klettern und ins Zimmer gelangen. »Deshalb schaue ich jeden Abend unter den Betten nach, bevor meine Kinder schlafen gehen.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





