
Bad Bunny und Papst Leo XIV.: Kurzes Treffen bei Besuch in Madrid
Unter Superstars Bad Bunny trifft Papst Leo XIV. in Madrid Bad Bunny füllt derzeit die größten Stadien Spaniens und hat einen weiteren prominenten Besucher Madrids getroffen: Papst Leo XIV. sprach am Rande einer...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Unter Superstars Bad Bunny trifft Papst Leo XIV. in Madrid Bad Bunny füllt derzeit die größten Stadien Spaniens und hat einen weiteren prominenten Besucher Madrids getroffen: Papst Leo XIV. sprach am Rande einer Kirchenveranstaltung mit dem Weltstar.
46 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Der Auftritt von Bad Bunny beim Super Bowl am 8.
Die Einzelheiten
Februar 2026 in Santa Clara, USA Foto: Lynne Sladky / AP / dpa Der puerto-ricanische Superstar Bad Bunny, 32, hat am Rande seiner Konzertreihe in Madrid Papst Leo XIV. Die Begegnung hat am späten Montagabend im Santiago-Bernau-Stadion stattgefunden, nachdem dort eine Veranstaltung der katholischen Kirche zu Ende gegangen war. Der Vatikan hat das Treffen bestätigt.
Nach Angaben von Vatikan-Sprecher Matteo Bruni haben der Papst und der Musiker kurz miteinander gesprochen, bevor Leo XIV. Spanische Medien berichten, Bad Bunny sei gemeinsam mit Familienmitgliedern und weiteren Begleitpersonen empfangen worden. Bilder der Begegnung sind zunächst nicht veröffentlicht worden.
Für den Sänger kommt das Treffen in einer besonders intensiven Phase seiner Europa-Tournee. Bad Bunny hält sich derzeit für eine Reihe von Konzerten in der spanischen Hauptstadt auf. Zwischen Ende Mai und Mitte Juni stehen zehn Auftritte im Metropolitano-Stadion auf dem Programm.
Was Experten sagen
Insgesamt werden rund 660. 000 Besucher erwartet. Kritiker der AbschiebepolitikSchon vor seiner Ankunft in Spanien hatte Papst Leo XIV.
die Popularität des Musikers mit einem Augenzwinkern gewürdigt. Auf die Frage von Journalisten, ob die Menschen in Madrid lieber ihn oder Bad Bunny sehen wollten, antwortete der Pontifex: »Ich glaube, viele werden zu Bad Bunny gehen. «Der 32-Jährige zählt zu den erfolgreichsten Künstlern der Gegenwart und sorgt regelmäßig auch außerhalb der Musik für Aufmerksamkeit.
Zuletzt hatte Bad Bunny beim Super Bowl politische Akzente gesetzt. Während seiner vollständig auf Spanisch gehaltenen Halbzeitshow warb er für Zusammenhalt und einen menschlicheren Umgang mit Migration. Mehr zum Thema Gottesdienst in Madrid: Mehr als eine Million Menschen besuchen Papst-Messe Bad Bunny beim Super Bowl: Er ist der Musiker der Stunde – und der Albtraum Donald Trumps Von Arno Frank Das müssen Sie über Bad Bunny wissen: Ein Anti-Trump beim Super Bowl Von Nadine Wolter Der Musiker gilt seit Jahren als Kritiker der harten Abschiebepolitik der US-Regierung.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





