
Donald Trump macht Iran für Helikopterabschuss verantwortlich – und will Vergeltung
Absturz vor Oman Trump macht Iran für Helikopterabschuss verantwortlich – und will Vergeltung Ein US-Militärhelikopter stürzt vor der Küste Omans ab. US-Präsident Trump wirft Iran vor, ihn abgeschossen zu haben und...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Absturz vor Oman Trump macht Iran für Helikopterabschuss verantwortlich – und will Vergeltung Ein US-Militärhelikopter stürzt vor der Küste Omans ab. US-Präsident Trump wirft Iran vor, ihn abgeschossen zu haben und macht klar: Die USA müssten auf diese Attacke reagieren. 50 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Foto: Nathan Howard / aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten US-Präsident Donald Trump wirft Iran den Abschuss eines US-Militärhelikopters über der Straße von Hormus vor und fordert Vergeltung.
Nach Angaben des US-Regionalkommandos Centcom vom Dienstagmorgen (Ortszeit) hatten US-Streitkräfte zwei Besatzungsmitglieder eines AH64-Kampfhubschraubers gerettet. Der Kampfhubschrauber sei während eines Patrouilleneinsatzes in den Gewässern vor der Küste Omans abgestürzt. Die Piloten seien zwar unverletzt geblieben, aber die Vereinigten Staaten »müssen gezwungenermaßen auf diesen Angriff reagieren«, teilte der US-Präsident auf seiner Plattform Truth Social mit.
Wie genau, ließ er offen. Wenige Stunden zuvor hatte Trump noch erklärt, dass ein Friedensabkommen mit Teheran in greifbare Nähe gerückt sei. »Wir befinden uns in den letzten Zügen dessen, was ein sehr, sehr gutes Abkommen sein wird«, sagte er und stellte einen Abschluss der Verhandlungen in den kommenden »zwei oder drei Tagen« in Aussicht.
Was Experten sagen
Am Sonntagabend hatte Iran erstmals seit Inkrafttreten einer brüchigen Waffenruhe Anfang April wieder Raketen auf Israel abgefeuert. Als Grund gaben die iranischen Revolutionswächter israelische Luftangriffe auf Viertel der libanesischen Hauptstadt Beirut an, die als Hochburgen der proiranischen Hisbollah-Miliz gelten. Mehr zum Thema Verhandlungen mit Teheran in Gefahr: »Ich habe das Sagen« – Trump tobt nach neuer Eskalation zwischen Iran und Israel Krieg in Nahost: Israels Luftwaffe greift iranische Ziele an – Explosionen in Teheran Saudi-Arabiens Blick auf den Irankrieg: Warum sich die Golfmonarchien von den USA bedroht fühlen Ein Interview von Susanne Koelbl Als Reaktion nahm auch Israel die Angriffe auf Ziele in Iran wieder auf.
Im Verlauf des Montags verkündeten Israel und Iran dann die vorläufige Einstellung der Kampfhandlungen. Beide Seiten drohten jedoch mit einer Wiederaufnahme der Kämpfe, sollte die jeweils andere Seite erneut angreifen. Teheran warnte Israel ausdrücklich vor weiteren Angriffen auf Ziele im Süden des Libanon.
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Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





