
Drogen: Schmerztabletten, Beruhigungsmittel – wie abhängig sind junge Menschen wirklich?
Deutschlands neue Drogen Schmerztabletten, Beruhigungsmittel – wie abhängig sind junge Menschen wirklich? Junge Menschen berauschen sich mit Schmerz- oder Beruhigungsmitteln: Wie verbreitet ist der...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Deutschlands neue Drogen Schmerztabletten, Beruhigungsmittel – wie abhängig sind junge Menschen wirklich? Junge Menschen berauschen sich mit Schmerz- oder Beruhigungsmitteln: Wie verbreitet ist der Medikamentenmissbrauch in Deutschland? Der SPIEGEL und »Correctiv« starten eine gemeinsame Recherche – und Sie können mitmachen.
43 Uhr 2 Min Zur Merkliste hinzufügen X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bereich Lesen Sie hier das Videotranskript aufklappen Ausschnitte von TikTok:»Ich bin 22 Jahre alt und ich bin ab meinem 13.
Die Einzelheiten
«»Ich habe in den letzten Jahren 10 Jahren über 40 Entgiftungen gemacht, Tagesklinik, Therapie. «»Ich war jung und wollte ausprobieren. Täglich habe ich angefangen, zu konsumieren.
«Hinter der Recherche:Susanne Amann, SPIEGEL: »Wir haben in den vergangenen Monaten, wenn nicht sogar schon eineinhalb Jahren, immer wieder über den Missbrauch von Medikamenten berichtet, über Tabletten, über Schmerzmittel, Beruhigungsmittel und haben dabei festgestellt, dass es für Deutschland keine Zahlen gibt. Und so kamen wir dazu, dass wir gesagt haben: Okay, wir hören von ganz vielen Experten, von Suchtmedizinern, von Jugendamtsleitern, die kommen immer und sagen uns: Hey, wir haben da ein Problem. Wir haben immer mehr und vor allem immer jüngere Menschen, die bei uns auffallen dadurch, dass sie Tabletten nehmen oder eben diese Substanzen.
Das war für uns der Auslöser, dass wir gesagt haben: Okay, das Problem wollen wir mal lösen und mal gucken, wie groß ist es eigentlich wirklich. «Nur: Wie soll das gehen? Susanne Amann, SPIEGEL: »Wir haben einen Fragebogen konzipiert, der richtet sich zum einen an Betroffene, also an Menschen, die diese Drogen oder diese Substanzen konsumieren.
Was Experten sagen
Der richtet es sich an Eltern, an Familien. Der richtet sich aber auch an das, was wir Sorgende genannt haben. Das sind also Therapeuten, Lehrer, Polizisten.
Also alle, die in ihrem Umfeld, in ihrem beruflichen Umfeld, mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu tun haben, die Drogen konsumieren. Wir machen das zusammen mit ›Correctiv. , dem gemeinnützigen Medienhaus.
Die haben nämlich sehr viel Erfahrung im Erheben von Daten. Die wissen genau, wie man so einen Fragebogen konzipiert, was man da auch in technischen Sachen braucht. Und gemeinsam mit ›Correctiv‹ haben wir diesen Frageboden aufgesetzt, haben ihn von Experten prüfen lassen und freuen uns auf die Daten.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





