
EU weitet Krypto-Transaktionsverbot gegen Russland aus
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Eine bemerkenswerte Entwicklung erschüttert die Kryptomärkte. Startseite Schlagzeilen Politik Regulierung EU Sanktionen gegen Russland: Jetzt gerät Krypto ins Visier21. Sanktionspaket EU weitet Krypto-Transaktionsverbot gegen Russland ausDie EU plant ein neues Sanktionspaket und will damit Russland den Fluchtweg über Krypto abschneiden. Das soll jetzt umgesetzt werden.
von Daniel Hoppmann 09. 2026 Teilen Bitcoin-Kurs52. 50 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: picture alliance / MAXPPP | Nicolas Landemard / Le Pictorium | Die nächste Sanktionswelle rollt aus Brüssel in Richtung Moskau Die Europäische Union plant neue Sanktionen gegen Russland.
Marktdynamik
Das gab Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in einer Rede bekannt. Sanktionspaket des Staatenbundes beherbergt nicht nur Einreiseverbote oder Restriktionen gegen die Fischerei, sondern weitet auch Maßnahmen gegen Krypto-Anbieter aus. So werden konkret Transaktionsverbote ausgeweitet, die die EU bereits im 20.
Sanktionspaket beschlossen hatte. Die Liste wird um 31 Banken aufgestockt. Hinzu kommen weitere 20 Banken, Krypto-Firmen und Plattformen, die mutmaßlich bei der Umgehung von bestehenden Sanktionen geholfen haben sollen.
Darüber hinaus zielt die EU auch erstmals auf Krypto-Plattformen in Drittländern. “Das wird sich als abschreckend für Länder erweisen, die Plattformen beherbergen, die Russland bei der Umgehung unserer Sanktionen unterstützen”, sagte von der Leyen. Gleichzeitig betonte die Kommissionspräsidentin die Wirkung der Maßnahmen.
Auswirkungen auf die Märkte
Man habe Russland effektiv von den globalen Kapitalmärkten abgeschnitten, die Wirtschaft verlangsame sich und der Haushalt stehe unter Druck, so von der Leyen. Russland umgeht dank Krypto Sanktionen in Milliardenhöhe Dass die EU Krypto bei ihren Maßnahmen gegen Russland weiter ins Visier nimmt, dürfte nicht verwundern. Im März hatte ein Forscherteam rund 350 Milliarden US-Dollar identifiziert, die das Land dank Stablecoins und Krypto-Börsen an westlichen Sanktionen vorbeimanövrierte.
Der Kreml reagierte darauf und setzte seinerseits die Forscher auf eine Sanktionsliste. Darunter auch einen 17-jährigen britischen Teenager. Doch nicht nur Russland ist Krypto ein verlässliches Werkzeug der Sanktionsumgehung, sondern auch im Iran und Nordkorea.
Laut der Analysefirma Chainalysis waren die drei Länder Haupttreiber für illegale Transaktionen im vergangenen Jahr. Bitcoin kaufen – Leitfaden & Anbieter 2026In unserem kostenlosen BTC-ECHO Leitfaden zeigen wir dir, wie du sicher und Schritt für Schritt in Bitcoin (BTC) investieren kannst. Außerdem erklären wir, worauf du beim Kauf von Kryptowährungen achten solltest.
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