
News des Tages: Politisch motivierte Straftaten, Hendrik Wüst, Problem Medikamentenabhängigkeit
Die Lage am Abend Wird Wüst ein »Ministerpräsident am Kleiderbügel«? Von Janko Tietz Die drei Fragezeichen heute:Polizeiliche Kriminalitätsstatistik – welche politisch motivierten Straftaten nehmen zu, welche...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Die Lage am Abend Wird Wüst ein »Ministerpräsident am Kleiderbügel«? Von Janko Tietz Die drei Fragezeichen heute:Polizeiliche Kriminalitätsstatistik – welche politisch motivierten Straftaten nehmen zu, welche ab? Untersuchungsausschuss in NRW – warum muss sich Ministerpräsident Wüst von der SPD befragen lassen?
Medikamentenabhängigkeit – warum betäuben sich Menschen und wie groß ist das Problem in Deutschland? 03 Uhr Zur Merkliste hinzufügen X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
Die Einzelheiten
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Dieses Audio ist derzeit nicht verfügbar. Anhören Extern anhören 1. Wunde Republik DeutschlandDie Zahl politisch motivierter Straftaten in Deutschland hat 2025 ein Rekordhoch erreicht.
Den erschreckenden Befund präsentierten heute das Bundeskriminalamt (BKA) und das Bundesinnenministerium. Besonders viele Delikte gab es im Zusammenhang mit Wahlen: Rund 14. 000 Fälle wurden registriert, deutlich mehr als in früheren Wahljahren.
Häufig zielten die Taten auf Parteien oder deren Vertreter, meist in Form von Sachbeschädigungen an Wahlplakaten. Am stärksten betroffen waren AfD, Grüne und CDU. Bild vergrößern Wahlplakat in Siegen: 14.
Was Experten sagen
000 Delikte – neuer Negativrekord Foto: Rene Traut / IMAGO Insgesamt erfasste die Polizei etwa 85. 800 politisch motivierte Straftaten. Etwa die Hälfte davon wird dem rechten Spektrum zugeordnet.
Es stagniert mit mehr als 42. 000 Taten auf hohem Niveau. Gleichzeitig stieg die Zahl linksmotivierter Straftaten um 35 Prozent und erreichte mit 13.
500 Fällen einen neuen Höchststand. Auch Hasskriminalität bleibt ein großes Problem, oft aus rassistischen, antisemitischen oder frauenfeindlichen Motiven. International beeinflusste Konflikte haben auf die Zahlen immer noch große Auswirkungen, allerdings gehen Taten mit Bezug zum Nahostkonflikt und zum Ukrainekrieg zurück.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





