
Wellington: Elf Meter hohe Wellen – Hunderte Menschen in Neuseelands Hauptstadt evakuiert
Sturmflut in Wellington Elf Meter hohe Wellen – Hunderte Menschen in Neuseelands Hauptstadt evakuiert Meterhohe Wellen rollen in den Hafen von Wellington. Der Bürgermeister ruft für einige Orte den Notstand aus. Etliche...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Sturmflut in Wellington Elf Meter hohe Wellen – Hunderte Menschen in Neuseelands Hauptstadt evakuiert Meterhohe Wellen rollen in den Hafen von Wellington. Der Bürgermeister ruft für einige Orte den Notstand aus. Etliche Menschen müssen ihre Wohnung verlassen.
48 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Stürmische See vor Wellington Foto: Ben Strang / Starke Winde und ein raues Meer haben am Dienstag in Neuseelands Hauptstadt Wellington für Evakuierungen gesorgt.
Die Einzelheiten
Hunderte Menschen sind vor einer Sturmflut mit elf Meter hohen Wellen in Sicherheit gebracht worden. Wellingtons Bürgermeister Andrew Little rief für die südlichen Küstenvororte Owhiro Bay, Island Bay, Houghton Bay und Breaker Bay den Notstand aus und forderte die Menschen auf, in höher gelegene Gebiete zu fliehen. Zurückbleibenden werde nicht geholfen.
Am Dienstagmorgen trat eine Evakuierungsanordnung in Kraft. Die Polizei beaufsichtige die Aktion und richtete Straßensperren ein, um zu verhindern, dass Menschen an die Küste fahren, hieß es. Bild vergrößern Die Polizei errichtete Straßensperren Foto: Ben Strang / »Wir erreichen nun den Zeitraum, in dem die stärksten Auswirkungen der hohen Wellen zu erwarten sind.
Wenn Sie sich in der Evakuierungszone befinden und Ihr Grundstück noch nicht verlassen haben, bleiben Sie bitte an Ort und Stelle«, teilte der Stadtrat von Wellington in einem Beitrag auf Facebook mit. Im Hafen von Wellington wurden nach Angaben des neuseeländischen Wetterdienstes elf Meter hohe Wellen registriert. Bei einem Sturm im Jahr 2021 mit 6,5 Meter hohen Wellen waren nach Angaben der Behörden viele Häuser in Breaker Bay überschwemmt worden.
Was Experten sagen
Mehr zum Thema Extremschwimmer André Wiersig: Die Einsamkeit des Wassermanns Von Tobias Scharnagl Untersuchung zu weltweiten Müllquellen: Einwegverpackungen vermüllen Meere und Küsten am stärksten In Island Bay war der Wind so stark, dass zwei Frauen auf einer überschwemmten Straße umgerissen wurden, wie ein -Journalist berichtete. Am Flughafen von Wellington, wo Windböen von bis zu 128 Kilometern pro Stunde gemessen wurden, wurden mehrere Flüge gestrichen. Ein parkendes Kleinflugzeug ohne Menschen an Bord wurde umgeweht.
Jonathan Delich, ein Anwohner von Island Bay und Inhaber von »Cook Strait Fishing Charters«, teilte dem »New Zealand Herald« mit, dass er alle für Dienstag und Mittwoch geplanten Touren abgesagt habe. »Wir würden Sie nicht zum Angeln mitnehmen, selbst wenn Sie es wollten … niemand, der bei klarem Verstand ist, würde heute aufs Wasser gehen«, sagte Delich der Zeitung.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





