30 Bitcoin Lösegeld: Hacker leaken Daten des Landes Berlin

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Eine bemerkenswerte Entwicklung erschüttert die Kryptomärkte. Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Technologie Sicherheit 30 Bitcoin Lösegeld: Hacker leaken Daten des Landes BerlinCyberangriff auf Berliner Landesnetz 30 Bitcoin Lösegeld: Hacker leaken Daten des Landes BerlinHacker forderten vom Land Berlin zwei Millionen Euro in Bitcoin. Der Senat wollte nicht zahlen – nun sind die gestohlenen Daten im Darknet gelandet. 2026 Teilen Bitcoin-Kurs68.
41 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: Shutterstock | Nach einem Cyberangriff sind Daten der Berliner Verwaltung ins Darknet geraten KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…Hackergruppe veröffentlicht gestohlene Daten des Landes Berlin im Darknet. â³Vorher forderten sie ein Lösegeld von 30 Bitcoin, etwa zwei Millionen Euro. â³Rund 1,4 Millionen Dateien, darunter Personalakten, wurden zum Download bereitgestellt.
Marktdynamik
â³Der Berliner Senat weigerte sich, das Lösegeld zu zahlen. Eine Hackergruppe hat offenbar große Mengen gestohlener Daten des Landes Berlin im Darknet veröffentlicht. Zuvor hatten die Angreifer ein Lösegeld in Höhe von 30 Bitcoin gefordert – umgerechnet rund zwei Millionen Euro.
Berlin kam der Forderung jedoch nicht nach. “Es wurden keine Zahlungen geleistet”, bestätigt Senatssprecherin Christine Richter auf Anfrage von BTC-ECHO. Erkenntnisse zu einer von den Angreifern genannten Bitcoin-Adresse oder damit verbundenen Transaktionen liegen dem Senat nach eigener Aussage nicht vor.
Wie der rbb berichtet, lief ein von den Erpressern gesetztes Ultimatum am Freitagnachmittag aus. Anschließend sollen die Hacker die zuvor gestohlenen Dateien zum Download bereitgestellt haben. Dabei soll es sich um rund 1,4 Millionen Dateien in mehreren Paketen handeln.
Auswirkungen auf die Märkte
Die Angaben ließen sich zunächst nicht vollständig überprüfen. Unter den veröffentlichten Dokumenten sollen sich unter anderem Arbeitszeugnisse, Ausschreibungen, Mitarbeiterbeurteilungen und Personalakten befinden. Sicherheitsbehörden und IT-Forensiker untersuchen die Daten derzeit.
Berlin wollte Bitcoin-Lösegeld nicht zahlen Die Daten waren Mitte August bei einem Cyberangriff auf das Berliner Landesnetz erbeutet worden. In der Folge forderten die Täter 30 Bitcoin als Lösegeld. Der Berliner Senat hatte mehrfach erklärt, sich nicht erpressen lassen und die geforderte Summe nicht zahlen zu wollen.
Nach Ablauf des Ultimatums beendeten die mutmaßlichen Angreifer die zuvor auf ihrer Darknet-Seite eingerichtete “Auktion” und stellten die Dateien nach eigenen Angaben öffentlich zur Verfügung. Lest auch Davor ist kaum jemand gefeit Blockchain-Forensik: So läuft moderner Krypto-Betrug ab Regulierte Krypto-Börsen & Broker im Vergleich 2026Hier vergleichen wir nur Krypto-Börsen und -Broker mit gültiger EU-Lizenz nach MiCA. Geprüft, reguliert, von über 10.
Die Kryptomärkte verfolgen diese Entwicklung genau, während Anleger die möglichen Auswirkungen auf die Kurse abwägen.





