9/11-Gedenkfeier in New York City: Rudy Giuliani fordert, dass Zohran Mamdani fernbleibt
New York City Ex-Bürgermeister Giuliani fordert Bürgermeister Mamdani auf, 9/11-Gedenkfeier fernzubleiben Die Terroranschläge auf das World Trade Center in New York jähren sich zum 25. Mal. Am Freitag gedenkt die Stadt...
December 31 — İsrail x Hamas Ateşkes II. Aşama...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: New York City Ex-Bürgermeister Giuliani fordert Bürgermeister Mamdani auf, 9/11-Gedenkfeier fernzubleiben Die Terroranschläge auf das World Trade Center in New York jähren sich zum 25. Am Freitag gedenkt die Stadt den Opfern – erstmals wird auch ein muslimischer Bürgermeister teilnehmen. Präsident Trump kommt hingegen nicht.
23 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (5 Minuten) 5 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Bild vergrößern Ex-Bürgermeister Rudy Giuliani (August 2023): Einst wurde er als »Amerikas Bürgermeister« gefeiert – dann folgte der Absturz Foto: Molly Crane-Newman / ZUMA Wire / IMAGO Am 11. September jähren sich die Terroranschläge in den USA zum 25. Mal – doch selbst der Gedenktag entzweit das zutiefst gespaltene Land.
Bei der zentralen 9/11-Veranstaltung in New York City wird unter anderem Bürgermeister Zohran Mamdani erwartet, die Stadt hat erstmals nach dem Einsturz des World Trade Centers einen muslimischen Bürgermeister. An der Teilnahme Mamdanis arbeitet sich nun die politische Opposition ab. Der Haussender von US-Präsident Donald Trump, Fox News, ließ Mamdani-Kritiker zu Wort kommen, die dem linksgerichteten Bürgermeister vorwerfen, wie ein »Propaganda-Papagei« seit Jahren eine wortgleiche Erklärung zu 9/11 abzugeben und es mit seinen Trauerbekundungen nicht ernst zu meinen.
Was Experten sagen
Giuliani: »Ich empfinde es als Beleidigung, dass er kommt«Kritik kommt auch von Rudy Giuliani. Er war von 1994 bis Ende 2001 Bürgermeister von New York, also auch während der Terroranschläge. Danach feierten ihn Anhänger als »Amerikas Bürgermeister«, weil er in der Katastrophe Worte der Stärke und des Trostes fand.
In den vergangenen Jahren machte der Ex-Anwalt und enge Trump-Verbündete dann vor allem mit wirren Tiraden und juristischen Problemen von sich reden (mehr über den Kollaps des Rudy Giuliani erfahren Sie hier ). Dem rechtsgerichteten Sender Newsmax sagte Giuliani nun, er empfinde es als »Beleidigung«, dass Mamdani zu der Gedenkveranstaltung am Ground Zero kommen werde, »da ich dort Freunde verloren habe und vielen der Familien sehr nahe stehe«. Gefragt, ob Mamdani der Zeremonie fernbleiben sollte, sagte Giuliani: »Nun, es steht außer Frage, dass er das tun sollte.
« In seiner Schimpfrede zog Giuliani Parallelen zwischen Mamdanis Glauben und den Attentätern des 11. Die Terroristen hätten ihre ideologische Opposition gegen die Vereinigten Staaten »im Namen der muslimischen Religion« zum Ausdruck gebracht und »dies nicht verheimlicht, wie Mamdani es zu verheimlichen versucht«.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





