Der erste asiatische Bitcoin-Zyklus hat begonnen

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Hier die neuesten Entwicklungen an den Märkten für digitale Vermögenswerte: Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Kryptowährungen Bitcoin Asiens erster Bitcoin-Zyklus: 14 Billionen Dollar im VisierFernost statt Wild West? Der erste asiatische Bitcoin-Zyklus hat begonnenMetaplanet-Chef Gerovich vergleicht das japanische Sparpotenzial von 14 Billionen Dollar mit der weltweiten Bitcoin-Knappheit – und gelangt zu einer bullishen Krypto-Prognose. von Tobias Zander 31.
2026 Teilen Bitcoin-Kurs68. 26 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: Shutterstock I Bloomberg I Fotomontage | Der Metaplanet-CEO setzt auf Bitcoin im Fernen Osten KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…Metaplanet-CEO Simon Gerovich kündigt einen fundamentalen Wandel im Krypto-Markt an. â³Der erste asiatische Bitcoin-Zyklus hat begonnen, während asiatisches Kapital noch keinen Zugang zu Bitcoin hat.
Marktdynamik
â³Japan senkt die Ertragssteuer auf Bitcoin, was neue Chancen für Investoren schafft. â³Metaplanet expandiert in die USA und verfolgt eine aggressive Akkumulationsstrategie für Bitcoin. â³ Auf der Bitcoin Asia 2026 in Hongkong ruft Metaplanet-CEO Simon Gerovich eine fundamentale Wende im Krypto-Markt aus: “Ich bin seit langer Zeit professioneller Investor, und das ist das asymmetrischste Setup, das mir je begegnet ist”.
Die größte Chance bestehe nun darin, dass das meiste asiatische Kapital noch immer keinen Zugang zu Bitcoin besitzt. “Die vorherigen Zyklen gehörten dem Westen, aber der erste asiatische Zyklus hat bereits begonnen. Die einzige verbleibende Frage ist, wer ihn baut”, meint der Chef der japanischen Treasury-Firma.
Noch vor drei Jahren betrieb Metaplanet ein kriselndes Hotelgeschäft mit nur 14 Millionen US-Dollar Marktkapitalisierung und leeren Stühlen bei Aktionärsversammlungen. Durch den Aufkauf von mittlerweile 43. 000 BTC entwickelte sich das Unternehmen aber binnen kürzester Zeit zur drittgrößten börsennotierten Bitcoin-Treasury der Welt.
Auswirkungen auf die Märkte
Als neuen BTC-Kurstreiber nennt Gerovich passend zur Konferenz den makroökonomischen Wandel in Fernost: “30 Jahre lang war es in Japan die kluge Entscheidung, nichts mit seinem Geld zu tun. Diese Welt ist jetzt vorbei”. Gerade die anhaltende Inflation und der schwache Yen verändern das Verhalten vieler Anleger.
Lest auch Ende des Yen-Carry-Trades Arthur Hayes: Warum der nächste Krypto-Bullrun von Japan ausgeht Allein japanische Haushalte halten etwa 14 Billionen US-Dollar an Finanzaktiva, wovon die Hälfte beinahe unverzinst auf Bankkonten liegt. Da Japan die Ertragssteuer auf Bitcoin aber von bis zu 55 Prozent auf 20 Prozent senkt und verschiedene Nachbarstaaten positivere institutionelle Rahmenbedingungen schaffen, öffnet sich der Markt laut dem Metaplanet-CEO allmählich: “Der Großteil des Kapitals in der Welt kann Bitcoin nicht kaufen. Nicht, dass sie nicht wollen.
Die Kryptomärkte verfolgen diese Entwicklung genau, während Anleger die möglichen Auswirkungen auf die Kurse abwägen.





