Krypto-Betrüger lockte mit KI-Supercomputer – jetzt drohen ihm 280 Jahre Haft

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Hier die neuesten Entwicklungen an den Märkten für digitale Vermögenswerte: Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Kryptowährungen Krypto-Betrug mit KI-Supercomputer: 280 Jahre Haft? Anleger getäuscht Krypto-Betrüger lockte mit KI-Supercomputer – jetzt drohen ihm 280 Jahre HaftHunderte Anleger vertrauten auf ein Krypto-Unternehmen, das mit KI und hohen Renditen warb. Nun wurde der Betreiber in insgesamt 15 Anklagepunkten schuldig gesprochen.
von Josip Filipovic 25. 2026 Teilen Bitcoin-Kurs67. 55 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: Shutterstock | Hohe Renditeversprechen gelten als starkes Warnsignal für Betrug KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…Brent Kovar wurde wegen eines Krypto-Schneeballsystems schuldig gesprochen.
Marktdynamik
â³Sein Unternehmen Profit Connect versprach hohe Renditen und lockte über 400 Anleger an. Die US-Behörden ermitteln seit 2021 gegen Kovar und seine Mutter. â³Das Strafmaß könnte theoretisch bis zu 280 Jahre Haft betragen.
â³ Der Geschäftsmann Brent Kovar aus Las Vegas ist wegen eines Krypto-Schneeballsystems in den USA schuldig gesprochen worden. Nach Angaben der US-Staatsanwaltschaft in Nevada brachte er mindestens 400 Anleger um insgesamt 24 Millionen US-Dollar. Nach einem neuntägigen Prozess befand ihn die Jury in elf Fällen des Überweisungsbetrugs, zwei Fällen des Postbetrugs und zwei Fällen der Geldwäsche für schuldig.
Lest auch Behörden ermitteln Krypto-Betrug über 165 Millionen US-Dollar endet nach jahrelanger Flucht vor Gericht Im Mittelpunkt stand sein Unternehmen Profit Connect, das Anlegern hohe und vergleichsweise stabile Renditen versprach. Kovar behauptete, ein Supercomputer mit künstlicher Intelligenz erwirtschafte unter anderem mit Blockchain-Mining und weiteren Anlagen jährliche Renditen zwischen 20 und 30 Prozent. Krypto-Betrug mit angeblichem KI-Supercomputer Profit Connect war von Ende 2017 bis Juli 2021 aktiv.
Auswirkungen auf die Märkte
Gegenüber Anlegern stellte Kovar das Unternehmen als profitables Geschäft mit Krypto-Reserven im Wert von Hunderten Millionen US-Dollar dar. Zusätzlich warb er mit einer vollständigen Geld-zurück-Garantie. “Die Opfer in diesem Fall glaubten, an revolutionären technologischen Fortschritten beteiligt zu sein, doch es handelte sich lediglich um eine Täuschung, die durch die Lügen und Tricks von Herrn Kovar inszeniert wurde“, sagte Sonderagent Christopher S.
Delzotto vom FBI-Büro in Las Vegas. Bereits 2021 war der Fall ins Visier der US-Börsenaufsicht SEC geraten. Damals warf die Behörde Kovar und seiner Mutter Joy vor, mindestens zwölf Millionen US-Dollar von 277 Anlegern eingesammelt zu haben.
Die nun abgeschlossene Strafverhandlung bezog sich auf einen deutlich größeren Schaden und mindestens 400 Betroffene. Statt die Gelder wie versprochen einzusetzen, soll Kovar Teile davon für private Ausgaben verwendet haben. Nach Angaben der Behörden kaufte er mit Anlegergeldern unter anderem ein Haus und Geschenke für Mitarbeiter.
Die Veränderung prägt weiterhin die Landschaft digitaler Vermögenswerte.





