Krypto-News: Fed erhöht Zinsen – Clarity Act scheitert

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Hier die neuesten Entwicklungen an den Märkten für digitale Vermögenswerte: Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Szene Insights Krypto-News: Fed erhöht Zinsen – Clarity Act scheitertDie 5 wichtigsten Meldungen Krypto-News: Fed erhöht Zinsen – Clarity Act scheitertDie Fed erhöht erstmals seit drei Jahren den Leitzins, Revolut gibt sensible Kundendaten an Betrüger heraus und der Clarity Act scheitert im US-Senat – die Krypto-News der Woche. 2026 Teilen Bitcoin-Kurs70. 07 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: Shutterstock | Von der Fed-Zinserhöhung bis zum gescheiterten Clarity Act: Das waren die wichtigsten Krypto-News der Woche Eine ereignisreiche Woche im Krypto-Sektor neigt sich dem Ende zu.
Die wichtigsten Entwicklungen rund um Bitcoin, DeFi und Krypto-Regulierung kompakt im Überblick. Fed erhöht den Leitzins – Bitcoin reagiert positiv Erstmals seit drei Jahren hat die US-Notenbank Fed den Leitzins angehoben. Um 25 Basispunkte ging es nach oben, womit die neue Spanne bei 3,75 bis 4,00 Prozent liegt.
Marktdynamik
Für die Märkte kam der Schritt allerdings nicht überraschend. Bereits im Vorfeld hatten Anleger mit einer Zinserhöhung gerechnet. Entsprechend verhalten fiel die Reaktion am Krypto-Markt aus.
Kurz vor der Bekanntgabe notierte Bitcoin bei rund 75. Wenige Minuten später stand die Kryptowährung etwa 700 US-Dollar höher und verbuchte auf Tagessicht ein Plus von rund einem Prozent. Das Thema dürfte die Märkte dennoch weiter beschäftigen: Zum Zeitpunkt der Entscheidung preisten die Futures bereits weitere Zinserhöhungen innerhalb der kommenden zwölf Monate ein.
Warum die Inflation der Fed dabei weiterhin Sorgen bereitet, lest ihr hier: Fed erhöht den Leitzins – so reagiert Bitcoin. Clarity Act scheitert im US-Senat Eigentlich sollte der Clarity Act endlich für klarere Spielregeln am US-Krypto-Markt sorgen. Doch das Gesetzesvorhaben ist vorerst gescheitert.
Auswirkungen auf die Märkte
Bei der Abstimmung im Senat stimmten 49 Senatoren dafür und 50 dagegen. Die für das weitere Verfahren notwendige Schwelle von 60 Stimmen wurde damit deutlich verfehlt. Der Gesetzentwurf hätte unter anderem die Zuständigkeiten von SEC und CFTC klarer voneinander abgegrenzt und dezentrale Token als digitale Rohstoffe unter Aufsicht der CFTC eingeordnet.
Nach zahlreichen Änderungen am Entwurf blieben jedoch insbesondere bei den Ethikregeln politische Differenzen bestehen. Ein erneuter Anlauf noch in diesem Jahr gilt angesichts des engen Zeitplans als äußerst unwahrscheinlich. Derweil arbeiten SEC und CFTC an eigenen regulatorischen Maßnahmen im Rahmen ihrer bestehenden Befugnisse.
Welche Folgen das Scheitern für die Krypto-Regulierung in den USA hat: Clarity Act gescheitert: Wie geht es mit der Krypto-Regulierung jetzt weiter? Revolut-Datenleck: Hacker fordern angeblich 10. 000 Bitcoin Ein schwerwiegender Betrugsfall beschäftigt derweil die Digitalbank Revolut.
Die Veränderung prägt weiterhin die Landschaft digitaler Vermögenswerte.





