Pocket Bitcoin bestätigt ein Datenleck: Das steckt dahinter

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Bitcoin 1 Minute
Im Blockchain-Ökosystem sorgt eine wichtige Nachricht für Aufsehen. Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Technologie Sicherheit Pocket Bitcoin bestätigt Datenleck – 5. 411 Kunden betroffen5. 411 Kunden betroffen Pocket Bitcoin bestätigt ein Datenleck: Das steckt dahinterNach dem Sicherheitsvorfall bei Pocket Bitcoin steht das Ausmaß fest: Daten von 5.
411 Kunden wurden offengelegt. Nun warnt der Anbieter vor möglichen Betrugsversuchen. von Dominic Döllel 03.
Marktdynamik
2026 Teilen Bitcoin-Kurs70. 41 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: Shutterstock | Bei Pocket Bitcoin kam es zum Datenleak KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…Pocket Bitcoin bestätigt ein Datenleck mit persönlichen Informationen von 5. â³Bei 291 Kunden wurden sensible Daten aus der Korrespondenz mit Partnerbanken offengelegt.
Das Unternehmen warnt vor möglichen Betrugsversuchen mit den erbeuteten Daten. â³Die Sicherheit der Bitcoin-Kunden bleibt jedoch gewährleistet, da Private Keys nicht betroffen sind. Erst gestern berichtete BTC-ECHO über einen Angriff auf den externen Dienstleister von 21bitcoin.
Doch das ist nicht der einzige Angriff auf Bitcoiner: Pocket Bitcoin hat seine Untersuchung zu dem bereits im August gemeldeten Vorfall abgeschlossen und bestätigt nun, dass persönliche Daten von insgesamt 5. 411 Kunden betroffen sind. Hinweise auf einen Missbrauch der Informationen gebe es bislang nicht.
Auswirkungen auf die Märkte
Bei 291 Kunden wurden Daten aus der Korrespondenz mit Partnerbanken offengelegt. Je nach Fall waren darunter Namen, Postanschriften, Bitcoin-Adressen, Ausweiskopien oder Nachweise zur Herkunft von Geldern. Eine zweite Gruppe umfasst 5.
120 Kunden: Hier waren unter anderem Namen, Adressen und Angaben zu einzelnen Banküberweisungen betroffen, teilweise auch die IBAN. Pocket Bitcoin warnt vor Betrugsversuchen Die eigenen Systeme mit Bitcoin-Adressen, KYC-Daten und Transaktionshistorien seien nicht kompromittiert worden. Einzelne Informationen daraus befanden sich jedoch in den offengelegten Dokumenten.
Die Bitcoin der Kunden seien zu keinem Zeitpunkt gefährdet gewesen, da die Private Keys deren Geräte nicht verlassen hätten. Pocket Bitcoin warnt dennoch vor Betrugsversuchen mit den erbeuteten Daten. Kriminelle könnten echte persönliche Angaben oder frühere Transaktionen nutzen, um glaubwürdiger aufzutreten.
Die Veränderung prägt weiterhin die Landschaft digitaler Vermögenswerte.





