Ukraine-Krieg: US-Kongress erhöht mit Sanktionsgesetz den Druck auf Russland
Putins Krieg in der Ukraine US-Kongress beschließt Gesetz für Sanktionen gegen Russland Am Ende war es deutlich: Mit 262 zu 159 Stimmen hat auch das Repräsentantenhaus für ein Gesetz gestimmt, um Moskau stärker unter...
December 31 — İsrail x Hamas Ateşkes II. Aşama...?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Putins Krieg in der Ukraine US-Kongress beschließt Gesetz für Sanktionen gegen Russland Am Ende war es deutlich: Mit 262 zu 159 Stimmen hat auch das Repräsentantenhaus für ein Gesetz gestimmt, um Moskau stärker unter Druck zu setzen. Jetzt fehlt nur noch Trumps Unterschrift. 51 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
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Die Einzelheiten
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Graham Sanctioning Russia and Iran Act of 2026« Foto: Kent Nishimura / In den USA hat nach dem Senat auch das Repräsentantenhaus für ein Sanktionsgesetz gestimmt, um Russland wegen des Ukrainekriegs stärker unter Druck zu setzen. Neben direkten Strafmaßnahmen gegen russische Politiker und Firmen soll das Gesetz die russischen Öl- und Gasexporte eindämmen, mit denen Russland seinen Angriffskrieg finanziert. Die Abgeordneten im Repräsentantenhaus stimmten mit einer überparteilichen Mehrheit von 262 zu 159 Stimmen für das Gesetz .
Es geht damit zur Unterzeichnung an US-Präsident Donald Trump. Er hatte zuvor bereits seine Zustimmung angedeutet. Der Senat hatte dem Gesetz bereits im vergangenen Monat mit deutlicher Mehrheit zugestimmt.
Was Experten sagen
Das Vorhaben trägt den Namen des im Juli gestorbenen Senators und Trump-Vertrauten Lindsey Graham, der es maßgeblich vorangetrieben hatte. Was das Gesetz vorsiehtDas Gesetz berechtigt Trump unter anderem, die fünf größten Käufer russischer Energieträger mit Sanktionen zu belegen – sowie die fünf Länder, die Russland am meisten dabei helfen, Energiesanktionen zu umgehen. Damit könnte das Gesetz die Handelsbeziehungen zu China und Indien weiter belasten, die große Mengen russisches Erdöl beziehen.
Zunächst sollen die fünf größten Käufer russischer Energie im Jahr vor Inkrafttreten des Gesetzes ins Visier genommen werden. Die Zölle auf Einfuhren dieser Länder in die USA dürfen demnach bis zu 100 Prozent betragen. Die Höhe kann angepasst werden, je nachdem, ob ein Land sich bemüht, von russischem Öl und Gas loszukommen.
Wer die fünf größten Importeure sind, soll alle 180 Tage neu ermittelt werden. Zugleich soll es Ausnahmen für Länder geben, deren Einfuhren weniger als 15 Prozent der russischen Erdgas-Exporte in einem Zwölfmonats-Zeitraum ausmachen. Ausnahmen soll es auch für diejenigen geben, die Maßnahmen ergreifen, um diese Käufe zu reduzieren.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.



