Charles Schwab nimmt Solana, Avalanche und Chainlink auf – das bedeutet es für Anleger

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Im Blockchain-Ökosystem sorgt eine wichtige Nachricht für Aufsehen. Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Szene Unternehmen Charles Schwab baut Krypto-Angebot aus – das bedeutet esNewcomer im Portfolio Charles Schwab nimmt Solana, Avalanche und Chainlink auf – das bedeutet es für AnlegerKunden von Charles Schwab können künftig mit Solana, Chainlink und Avalanche handeln. Für die drei Kryptowährungen öffnet sich damit ein Millionenpublikum. von Daniel Hoppmann 28.
2026 Teilen Solana-Kurs89,36 €-5. 25 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: picture alliance / Sipa USA | SOPA Images | Charles Schwab verwaltet über 12 Billionen US-Dollar und ist damit einer der größten Assetmanager der Welt KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…Charles Schwab erweitert sein Krypto-Angebot um Solana, Avalanche und Chainlink. â³Die Entscheidung zielt auf eine bessere Portfoliodiversifikation für die 39 Millionen Kunden des Vermögensverwalters.
Marktdynamik
Die Krypto-Projekte sind für ihre starken Ökosysteme bekannt und könnten neue Investoren anziehen. BlackRock zeigt, dass Krypto die Rendite eines klassischen Portfolios verbessern kann. â³ Charles Schwab baut sein Krypto-Angebot aus.
Das geht aus einer Pressemitteilung hervor. Kunden des Vermögensverwalters sollen künftig Solana, Avalanche und Chainlink kaufen können. Damit sollen Kunden noch mehr Möglichkeiten bekommen, digitale Assets neben Aktien und anderen Vermögenswerten zur Portfoliodiversifikation zu nutzen, erklärt Joe Vietri, Head of Digital Assets bei Charles Schwab.
Seit Mai ist der Vermögensverwalter in den Krypto-Space eingestiegen und hatte zunächst Bitcoin und Ethereum seinen Kunden zum Handel angeboten. Dass es dabei ausgerechnet Solana, Avalanche und Chainlink trifft, sei kein Zufall. Die Krypto-Projekte zeichneten sich vor allem durch ihre Ökosysteme aus und seien Investoren bekannt.
Auswirkungen auf die Märkte
Für die SOL, AVAX und LINK eröffnet sich damit ein Millionenpublikum. Charles Schwab verfügt über rund 39 Millionen Kunden und verwaltet für sie ein Vermögen von über 12 Billionen US-Dollar. Schon eine kleine Umschichtung in die Coins könnte Auswirkungen auf die Kurse haben.
Lohnen sich Bitcoin und Co. Dass sich Krypto im Portfolio durchaus lohnen kann, zeigte zuletzt BlackRock. Der größte Vermögensverwalter der Welt stellte zuletzt fest: Bitcoin verbessert die Rendite.
Ihre Annahmen stützt BlackRock – die den größten Bitcoin-ETF der Welt verwalten – auf eine Rückrechnung historischer Kurse. Als Maßstab orientierte sich der Vermögensverwalter am klassischen 60/40-Portfolio (Aktien und Anleihen). Beim Aktienanteil nahmen die Autoren des Berichts ein bis zwei Prozent heraus, und ersetzten ihn durch Bitcoin.
Die Kryptomärkte verfolgen diese Entwicklung genau, während Anleger die möglichen Auswirkungen auf die Kurse abwägen.





