Datenleck bei Revolut: Hacker fordern angeblich 10.000 Bitcoin

Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Kryptowährungen Bitcoin Datenleck bei Revolut: Hacker fordern angeblich 10.000 BitcoinSensible Kundendaten abgeflossen Datenleck bei Revolut: Hacker fordern angeblich 10.000...
Bitcoin 1 Minute
Im Blockchain-Ökosystem sorgt eine wichtige Nachricht für Aufsehen. Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Kryptowährungen Bitcoin Datenleck bei Revolut: Hacker fordern angeblich 10. 000 BitcoinSensible Kundendaten abgeflossen Datenleck bei Revolut: Hacker fordern angeblich 10. 000 BitcoinRevolut hat Kundendaten an eine gefälschte Behördenadresse übermittelt.
Betroffen sind auch vollständige Bitcoin-Transaktionshistorien. Die Hacker fordern angeblich 10. von Ludwig Schlick 14.
Marktdynamik
2026 Teilen Bitcoin-Kurs67. 88 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: Shutterstock | Revolut zählt über 50 Millionen Kunden in Europa Revolut hat sensible Kundendaten an eine gefälschte Behördenadresse herausgegeben. Das bestätigte die britische Digitalbank gegenüber .
Unter den übermittelten Informationen befinden sich auch vollständige Transaktionshistorien, einschließlich Bitcoin-Transaktionen. Der Weg der Angreifer war ebenso einfach wie effektiv: Sie legten ein E-Mail-Konto direkt in der Domain-Infrastruktur einer echten Behörde an. Da die Anfrage von einer legitimen Adresse mit gültigen Authentifizierungsmerkmalen stammte, stufte Revolut sie als rechtmäßig ein und händigte die Daten aus.
Erst eine spätere Nachfrage der Bank bei der Behörde ließ den Betrug auffliegen. Neben Bankdaten gelangten Namen, Geburtsdaten, Beruf, Adressen, Telefonnummern, Kopien von Ausweisdokumenten und Verifizierungsfotos von Kunden in die Hände der Täter. Biometrische Gesichtsdaten seien nicht betroffen, so Revolut.
Auswirkungen auf die Märkte
Betroffen sei nur eine sehr begrenzte Zahl von Kunden, eine konkrete Zahl jedoch, nennt das Unternehmen nicht. IT-Systeme und Kundengelder seien unversehrt. Lest auch Über 80 Millionen Kunden Revolut erweitert Krypto-App um einen eigenen Euro-Stablecoin Angreifer veröffentlichen erste Daten Inzwischen haben die Täter begonnen, Material zu veröffentlichen.
Nach Angaben des Analysedienstes International Cyber Digest betrifft das unter anderem Ausweisdokumente und Selfies des Tennisspielers Alexander Shevchenko sowie des Gamdom-Chefs Felix Römer. Über Telegram kündigten die Angreifer an, täglich weitere Daten freizugeben, bis Revolut zahle. Wie hoch die Forderung ausfällt, ist offen.
In Berichten kursiert eine Summe von 10. 000 Bitcoin, umgerechnet rund 780 Millionen US-Dollar. Bestätigt ist sie nicht, weder von Revolut noch von Ermittlungsbehörden.
Die Kryptomärkte verfolgen diese Entwicklung genau, während Anleger die möglichen Auswirkungen auf die Kurse abwägen.





