EZB setzt auf Blockchain: So könnte sich Europas Geldsystem grundlegend ändern

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Hier die neuesten Entwicklungen an den Märkten für digitale Vermögenswerte: Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Technologie Blockchain EZB setzt auf Blockchain: So soll sich Zentralbankgeld verändernDigitalisierung EZB setzt auf Blockchain: So könnte sich Europas Geldsystem grundlegend ändernDie EZB will Zentralbankgeld auf die Blockchain bringen. Isabel Schnabel erklärt, wie die Technologie künftig die Umsetzung der Geldpolitik verändern könnte. von Josip Filipovic 31.
2026 Teilen Bitcoin-Kurs68. 26 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: picture alliance | Die Blockchain-Technologie wird weltweit beliebter KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…EZB-Direktorin Isabel Schnabel plädiert für die Nutzung von Blockchain im Zentralbankwesen. â³Zwei Projekte zur Integration von Zentralbankgeld in tokenisierte Finanzmärkte sind bereits in Arbeit.
Marktdynamik
â³Schnabel sieht Vorteile in der Automatisierung von Transaktionen und der Verbesserung der Geldpolitik. â³Die technische Architektur für die Bereitstellung von Zentralbankgeld bleibt jedoch unklar. â³ EZB-Direktoriumsmitglied Isabel Schnabel spricht sich dafür aus, Zentralbankgeld direkt auf Blockchain-Infrastrukturen zu bringen.
Bei ihrer Rede auf dem Jackson-Hole-Symposium am 28. August erklärte sie, Zentralbanken sollten Distributed-Ledger-Technologie selbst nutzen und ihre Reserven “on chain” verfügbar machen. Tokenisation can foster European integration and enhance monetary policy implementation, says Executive Board member @Isabel_Schnabel.
To unlock its full potential, central banks should bring reserves on-chain, as envisaged under Projects Pontes and Appia pic. com/vm64Tyd8fa— European Central Bank (@ecb) August 28, 2026 Schnabel sieht Zentralbankgeld weiterhin als Grundlage für die Abwicklung großer Finanztransaktionen. Stablecoins hält sie dafür nicht für gleichwertig, unter anderem weil Zentralbanken in Stressphasen flexibel Liquidität bereitstellen können.
Auswirkungen auf die Märkte
Liegen Zentralbankreserven direkt auf einer Blockchain, könnten Transaktionen zudem automatisiert und Sicherheiten effizienter verwaltet werden. Auch geldpolitische Maßnahmen ließen sich nach ihrer Einschätzung besser an eine immer stärker tokenisierte Finanzwelt anpassen. EZB bereitet tokenisiertes Finanzsystem vor Die EZB arbeitet bereits an zwei Projekten, mit denen Zentralbankgeld in tokenisierte Finanzmärkte eingebunden werden soll.
Pontes ist als kurzfristige Lösung vorgesehen und soll Distributed-Ledger-Plattformen mit den bestehenden Target-Diensten des Eurosystems verbinden. Der Start ist für September geplant. Für die längerfristige Initiative Appia will die EZB bis 2028 einen Fahrplan vorlegen.
“Die Umstellung auf Blockchain-Technologie würde nicht nur die Rolle des Geldes als Grundlage der Zahlungsabwicklung bewahren.
Die Kryptomärkte verfolgen diese Entwicklung genau, während Anleger die möglichen Auswirkungen auf die Kurse abwägen.





