Premiere für Bitcoin-Anleger: Schweiz genehmigt erstmals einen echten ETF

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Im Blockchain-Ökosystem sorgt eine wichtige Nachricht für Aufsehen. Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Kryptowährungen Bitcoin Bitcoin-ETF genehmigt: Schweiz schreibt GeschichteGrünes Licht Premiere für Bitcoin-Anleger: Schweiz genehmigt erstmals einen echten ETFMit der Zulassung eines Bitcoin ETFs schreibt die Schweiz ein Stück Finanzgeschichte. Der neue Fonds unterscheidet sich rechtlich von den ETPs, die bereits an europäischen Börsen gehandelt werden. von Josip Filipovic 20.
2026 Teilen Bitcoin-Kurs74. 74 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: picture alliance | Der neue ETF erleichtert den Zugang zu Bitcoin-Investments KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…Die Schweiz genehmigt erstmals einen Bitcoin ETF für Privatanleger. â³Der Fonds investiert direkt in Bitcoin und wird an der Börse gehandelt.
Marktdynamik
â³FINMA warnt vor hohen Risiken und fordert besondere Sicherheitsmaßnahmen. â³Unterschied zwischen ETF und ETP wird erläutert, insbesondere rechtlicher Schutz. Erhalte tägliche frische Analysen zu allen Top-Coins Zur Kursanalyse Die Schweiz hat erstmals einen Bitcoin ETF für Privatanleger genehmigt.
Wie die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA am 20. Oktober mitteilte, darf der neue Publikumsfonds direkt in die Kryptowährung investieren und an der Börse gehandelt werden. Die Behörde spricht von einem wichtigen Schritt für den Anlegerschutz, warnt aber zugleich vor den hohen Risiken der Kryptowährung.
Lest auch Pascal Eberle im Gespräch Bitcoin für Millionäre: Was die Superreichen bei Krypto anders machen Der Fonds wird nach Schweizer Recht als “übriger Fonds für alternative Anlagen” mit besonderem Risiko eingestuft. Die FINMA genehmigte dafür eine Ausnahme von den geltenden Vorschriften zur Risikostreuung, da BTC im Vergleich zu anderen Kryptowährungen eine längere Handelshistorie und ein besonders hohes Handelsvolumen aufweist. Welcher Vermögensverwalter hinter dem neuen ETF steht, teilte die Aufsichtsbehörde nicht mit.
Auswirkungen auf die Märkte
Weitere Anbieter haben bereits entsprechende Anträge eingereicht oder angekündigt. Bitcoin ETF in der Schweiz: Was ihn von einem ETP unterscheidet Auch in Deutschland können Anleger bereits über börsengehandelte Produkte in BTC investieren. Allerdings handelt es sich dabei meist um Exchange Traded Products (ETPs).
Diese bilden den Bitcoin-Kurs ab und sind häufig mit echten Bitcoin abgesichert. Anders als bei einem ETF investieren Anleger dabei jedoch nicht in einen Fonds, sondern kaufen eine Schuldverschreibung. Bei einem ETF gehören die Bitcoin hingegen zum Fondsvermögen, das rechtlich vom Vermögen des Anbieters getrennt ist.
Die Fondsstruktur bietet einen anderen rechtlichen Schutz, insbesondere wenn die Fondsgesellschaft insolvent wird. Bei einem ETP hängt die Absicherung dagegen davon ab, wie die hinterlegten Bitcoin verwahrt und rechtlich abgesichert sind. Trotz der Genehmigung weist die FINMA ausdrücklich auf die hohen Risiken einer Bitcoin-Investition hin.
Die Kryptomärkte verfolgen diese Entwicklung genau, während Anleger die möglichen Auswirkungen auf die Kurse abwägen.





