Russland verbietet direkten Krypto-Handel

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Bitcoin 1 Minute
Eine bemerkenswerte Entwicklung erschüttert die Kryptomärkte. Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Politik Regulierung Russland: Direkter Krypto-Handel wird ab 2027 verbotenP2P-Verbot ab 2027 Russland verbietet direkten Krypto-HandelRussland verbietet ab 2027 den direkten Krypto-Handel. Auch bei der Selbstverwahrung werden die Daumenschrauben enger gezogen. 2026 Teilen Bitcoin-Kurs72.
71 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: picture alliance | Putin schränkt den privaten Krypto-Handel ein KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…Russland verbietet ab Juli 2027 den direkten Krypto-Handel zwischen Privatpersonen. â³Käufe und Verkäufe müssen über lizenzierte Anbieter abgewickelt werden. Auch die Selbstverwahrung von Kryptowährungen wird eingeschränkt.
Marktdynamik
â³Direkte Transfers zwischen Privatpersonen sind künftig nicht mehr erlaubt. Russland schränkt den privaten Umgang mit Kryptowährungen weiter ein. Juli 2027 dürfen Privatpersonen Bitcoin und andere Kryptowährungen nicht mehr direkt untereinander handeln.
Das gab die russische Zentralbank bekannt. Käufe und Verkäufe müssen dann über zugelassene Anbieter laufen wie lizenzierte Broker und registrierte Krypto-Börsen. Russland beschränkt Selbstverwahrung Auch bei der Selbstverwahrung zieht Russland die Grenzen enger.
Kryptowährungen auf einem digitalen Konto dürfen nicht auf die eigene Non-Custodial-Wallet übertragen werden. Direkte Transfers zwischen Privatpersonen über einen regulierten Verwahrer sind ebenfalls ausgeschlossen. Für Kryptowährungen entsteht so ein eng abgesteckter Rahmen.
Handel und Verwahrung sind über zugelassene Unternehmen zwar weiterhin möglich, direkte Geschäfte und bestimmte Transfers dagegen nicht. Auch das Bezahlen mit Kryptowährungen bleibt weiterhin verboten.
Die Kryptomärkte verfolgen diese Entwicklung genau, während Anleger die möglichen Auswirkungen auf die Kurse abwägen.





