Trezor-Datenleck weitet sich aus: Weitere 67.000 Kunden betroffen

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Im Blockchain-Ökosystem sorgt eine wichtige Nachricht für Aufsehen. Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Technologie Sicherheit Trezor-Datenleck weitet sich aus: Weitere 67. 000 Kunden betroffenWallet-Anbieter warnt vor Phishing Trezor-Datenleck weitet sich aus: Weitere 67. 000 Kunden betroffenDas Datenleck beim Trezor-Partner ShipMonk ist deutlich größer als bislang bekannt.
000 Kunden sind inzwischen betroffen. 2026 Teilen Bitcoin-Kurs68. 47 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: Shutterstock | Über 80.
Marktdynamik
000 Trezor-Kunden sind von dem Datenleck betroffen KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…Datenleck bei Trezor betrifft nun über 80. â³Neueste Enthüllung umfasst 67. 000 US-Kunden zwischen 2019 und 2021.
Offengelegte Daten beinhalten Namen, E-Mail-Adressen und mehr. Trezor warnt vor erhöhtem Risiko durch mögliche Phishing-Angriffe. â³ Das Datenleck beim Trezor-Versandpartner ShipMonk ist deutlich größer als bislang bekannt.
Wie der Hardware-Wallet-Hersteller am Freitag mitteilte, sind zusätzlich die Daten von rund 67. 000 Kunden aus den USA betroffen. Damit steigt die Zahl der Betroffenen auf insgesamt mehr als 80.
Auswirkungen auf die Märkte
Die neu entdeckten Daten stammen von rund 67. 000 US-Kunden, die zwischen 2019 und 2021 bei Trezor bestellt hatten. Neben Namen und E-Mail-Adressen wurden auch Telefonnummern, Lieferadressen und Bestellnummern offengelegt.
Dabei hätten die Daten längst gelöscht sein sollen: Trezor zufolge hatte ShipMonk die Löschung während der Zusammenarbeit mehrfach schriftlich bestätigt. “Wir sind sehr enttäuscht, dass die Daten trotz dieser Bestätigung nicht aus den Systemen gelöscht wurden”, erklärt Trezor. Lest auch Cyberangriff auf Berliner Landesnetz 30 Bitcoin Lösegeld: Hacker leaken Daten des Landes Berlin Trezor warnt Kunden vor Phishing Bereits im August hatte Trezor das Datenleck bei ShipMonk öffentlich gemacht.
Zunächst ging das Unternehmen von knapp 14. 000 betroffenen Kunden aus. Mit den nun entdeckten Datensätzen hat sich die Zahl der Betroffenen auf mehr als 80.
Die Kryptomärkte verfolgen diese Entwicklung genau, während Anleger die möglichen Auswirkungen auf die Kurse abwägen.





