Nach Datenleck: Trezor warnt erneut seine Kunden

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Eine bemerkenswerte Entwicklung erschüttert die Kryptomärkte. Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Technologie Sicherheit Nach Datenleck: Trezor warnt erneut seine Kunden"Unser externer E-Mail-Anbieter wurde gehackt" Nach Datenleck: Trezor warnt erneut seine KundenNach einem Datenleck geraten Trezor-Nutzer erneut ins Visier von Betrügern. Angreifer verschickten täuschend echte Phishing-Mails über einen offiziellen Absender. 2026 Teilen Bitcoin-Kurs66.
88 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: Shutterstock | Trezor warnt seine Nutzer vor Phishing-Mails KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…Trezor warnt vor einer neuen Phishing-Kampagne über eine offizielle Domain. â³Betrügerische E-Mails fordern zur Aktualisierung der Hardware-Wallet auf. Der Vorfall ist auf einen Sicherheitsvorfall bei einem externen E-Mail-Dienstleister zurückzuführen.
Marktdynamik
â³Trezor untersucht den Zugriff der Angreifer auf die offizielle Domain. â³ Trezor warnt vor einer neuen Phishing-Kampagne, bei der betrügerische E-Mails über eine offizielle Domain des Hardware-Wallet-Herstellers verschickt wurden. Ursache war nach Angaben des Unternehmens ein Sicherheitsvorfall bei einem externen E-Mail-Dienstleister.
Konkret geht es um eine Nachricht mit dem Betreff “Critical Security Alert: STM32 Entropy Vulnerability”. Darin werden Empfänger vor einer angeblichen Sicherheitslücke gewarnt und dazu aufgefordert, ihre Hardware-Wallet zu aktualisieren. Die Nachricht stammt jedoch nicht von Trezor.
Neuer Sicherheitsvorfall bei Trezor “Bitte beachtet, dass die E-Mail mit dem Titel ‘Critical Security Alert: STM32 Entropy Vulnerability’ nicht von uns stammt und ein Phishing-Versuch ist. Klickt auf keinen Link”, warnt Trezor auf X. Das Unternehmen hat die betroffene Domain nach eigenen Angaben inzwischen abgeschaltet.
Auswirkungen auf die Märkte
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Damit konnten sie auf den ersten Blick authentisch wirken. “Unser externer E-Mail-Anbieter wurde kompromittiert”, erklärt Trezor. Der Hardware-Wallet-Hersteller untersucht derzeit, wie die Angreifer Zugriff auf die offizielle Domain erhalten konnten.
Der Vorfall folgt nur wenige Wochen nach einem weiteren Datenleck bei einem Trezor-Dienstleister. Im August war bekannt geworden, dass beim Versandpartner ShipMonk Kundendaten abgeflossen waren. Anfang September erhöhte Trezor die Zahl der Betroffenen auf mehr als 80.
Die Kryptomärkte verfolgen diese Entwicklung genau, während Anleger die möglichen Auswirkungen auf die Kurse abwägen.





