Ripple landet nächsten Bankendeal – warum XRP trotzdem fällt

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Eine bemerkenswerte Entwicklung erschüttert die Kryptomärkte. Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Kryptowährungen Altcoins Ripple landet nächsten Bankendeal – warum XRP trotzdem fällt3. Partnerschaft in Südkorea in 2026 Ripple landet nächsten Bankendeal – warum XRP trotzdem fälltRipple erweitert sein Netzwerk in Südkorea um eine weitere Bank. Jeonbuk Bank setzt künftig auf Ripple Payments für grenzüberschreitende Zahlungen.
Kann der XRP-Kurs davon profitieren? von Ludwig Schlick 18. 2026 Teilen XRP-Kurs0,864233 €-0.
Marktdynamik
30 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: Shutterstock | Ripple baut sein Bankennetzwerk in Südkorea weiter aus KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…Ripple erweitert seine Präsenz im südkoreanischen Finanzsektor mit einem neuen Deal. â³Trotz der Partnerschaft mit Jeonbuk Bank fällt der XRP-Kurs unter die 1-Dollar-Marke. â³Die neue Lösung verspricht schnellere grenzüberschreitende Zahlungen für Unternehmen.
Ripple setzt verstärkt auf seinen Stablecoin RLUSD, nicht auf XRP. Erhalte tägliche frische Analysen zu allen Top-Coins Zur Kursanalyse Ripple baut seine Präsenz im südkoreanischen Finanzsektor weiter aus. Die Jeonbuk Bank ist laut Ripple die erste Regionalbank Koreas, die Ripple Payments einführt und damit mehrtägige SWIFT-Überweisungen durch nahezu Echtzeit-Abwicklung 24/7 für grenzüberschreitende Zahlungen ihrer Geschäftskunden ersetzt.
Profitieren sollen davon vor allem Import-Export-Firmen, IT-Startups und Online-Content-Ersteller, die auf schnelle, planbare Auslandsüberweisungen angewiesen sind. Ripples dritte Partnerschaft in Südkorea in diesem Jahr Traditionelle Banküberweisungen laufen über das SWIFT-Netzwerk und passieren dabei mehrere zwischengeschaltete Institute, was den Prozess oft mehrere Tage in Anspruch nimmt. Ripple Payments soll diesen Umweg umgehen und Zahlungen innerhalb weniger Sekunden bis Minuten abwickeln, unabhängig von Wochentag oder Uhrzeit.
Auswirkungen auf die Märkte
Jeonbuk Bank is the first regional bank in Korea to deploy Ripple Payments, replacing multi-day SWIFT transfers with near real-time, 24/7 cross-border settlement for its business customers. Our third Korean partnership this year, after Kyobo Life Insurance and Kbank, partnering…— Ripple (@Ripple) August 18, 2026 Für Ripple ist es bereits die dritte Partnerschaft mit einem südkoreanischen Finanzinstitut in diesem Jahr. Zuvor kooperierte das Unternehmen mit Kyobo Life Insurance bei der Abwicklung tokenisierter Staatsanleihen und mit Kbank, Koreas erster reiner Online-Bank, bei der Wallet-Infrastruktur.
Fiona Murray, Managing Director Asia Pacific bei Ripple, sieht darin ein Zeichen für die wachsende Nachfrage koreanischer Institute nach langfristigen Infrastrukturpartnern für digitale Vermögenswerte. XRP-Kurs bleibt unbeeindruckt Offen bleibt, welches Asset bei Jeonbuk Bank zum Einsatz kommt. Ripple bewirbt zuletzt vor allem seinen eigenen Stablecoin RLUSD als Abwicklungsmittel für institutionelle Kunden, nicht XRP.
Die Veränderung prägt weiterhin die Landschaft digitaler Vermögenswerte.





