Krypto-Regeln auf der Kippe: Der Clarity Act kämpft um die nötigen Stimmen

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Eine bemerkenswerte Entwicklung erschüttert die Kryptomärkte. Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Politik Regulierung Clarity Act vor dem nächsten Showdown im US-SenatOffene Baustellen Krypto-Regeln auf der Kippe: Der Clarity Act kämpft um die nötigen StimmenDie Republikaner haben den Gesetzentwurf kurz vor der Abstimmung noch einmal überarbeitet. Vor allem bei DeFi und den Ethikregeln bleiben jedoch offene Punkte. von Josip Filipovic 11.
2026 Teilen Bitcoin-Kurs66. 61 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: picture alliance | Bis zur Verabschiedung müssen noch wichtige Punkte geklärt werden KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…Überarbeitete Fassung des Clarity Act soll zusätzliche demokratische Forderungen berücksichtigen. â³Umstrittene Ethikregeln und Stablecoin-Belohnungen bleiben zentrale Streitpunkte.
Marktdynamik
â³Erste Verfahrensabstimmung im US-Senat steht am 15. â³Ziel: Ein umfassender bundesweiter Rahmen für den Handel mit digitalen Assets in den USA. â³ Kurz vor der ersten wichtigen Abstimmung im US-Senat haben die Republikaner eine überarbeitete Fassung des Clarity Act vorgelegt.
Der neue Entwurf umfasst 630 Seiten und soll zusätzliche Forderungen der Demokraten berücksichtigen, nachdem das Gesetz in den vergangenen Monaten mehrfach ins Stocken geraten war. Senatorin Cynthia Lummis erklärte, auf Wunsch demokratischer Kollegen seien 115 einzelne Änderungen aufgenommen worden. This updated Clarity Act text reflects bipartisan hard work over August—specifying when decentralized-in-name-only DeFi protocols must register with the CFTC and limiting the DeFi provisions to spot and cash transactions, in response to Native American concerns about prediction…— Senator Cynthia Lummis (@SenLummis) September 10, 2026 Trotz der Überarbeitung bleibt die Verabschiedung schwierig, weil der aktuelle Text nach Angaben von Politico bislang keine ausreichende Unterstützung der Demokraten erhält.
Besonders umstritten sind weiterhin die Ethikregeln rund um die Krypto-Geschäfte von Donald Trump sowie die Frage, wie Stablecoin-Belohnungen behandelt werden sollen. Die erste Verfahrensabstimmung ist für den 15. September vorgesehen.
Auswirkungen auf die Märkte
Clarity Act bekommt neue Regeln für DeFi Neu im Entwurf sind unter anderem Vorgaben für Handelsprotokolle, die zwar mit DeFi arbeiten, aber von einzelnen Personen oder Gruppen kontrolliert werden können. Solche Plattformen müssten sich künftig bei der US-Aufsichtsbehörde CFTC registrieren lassen, während die Behörde gemeinsam mit dem Finanzministerium nähere Regeln für diesen Bereich ausarbeiten soll. Lest auch USA Der Clarity Act hat nun eine Hürde weniger An den umstrittenen Ethikbestimmungen wurde dagegen kaum etwas verändert.
Der Entwurf sieht weiterhin vor, dass bestimmte Amtsträger und ihre Ehepartner keine digitalen Vermögenswerte herausgeben oder bewerben dürfen. Demokratische Senatoren halten die Ethikklausel weiterhin für unzureichend, wobei das Justizministerium für die Durchsetzung zuständig bleiben soll.
Die Kryptomärkte verfolgen diese Entwicklung genau, während Anleger die möglichen Auswirkungen auf die Kurse abwägen.





