40 Billionen US-Dollar Schulden: Warum ein Milliardär zu Bitcoin und Gold rät

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Eine bemerkenswerte Entwicklung erschüttert die Kryptomärkte. Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Kryptowährungen Bitcoin Droht den USA die Schuldenkrise? Milliardär empfiehlt BitcoinRisiken nehmen zu 40 Billionen US-Dollar Schulden: Warum ein Milliardär zu Bitcoin und Gold rätDie wachsende Staatsverschuldung der USA bereitet Ray Dalio Sorgen. Der Star-Investor rät Anlegern, sich mit Gold und Bitcoin abzusichern.
von Josip Filipovic 24. 2026 Teilen Bitcoin-Kurs67. 79 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: picture alliance | Bridgewater Associates ist einer der größten Hedgefonds der Welt KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…Ray Dalio warnt vor einer möglichen Schuldenkrise in den USA innerhalb der nächsten drei Jahre.
Marktdynamik
â³Er empfiehlt Anlegern, Anleihen zu reduzieren und mehr in Gold und Bitcoin zu investieren. Dalio sieht ein Defizit von rund zwei Billionen US-Dollar und hohe Zinskosten auf die USA zukommen. â³Der Milliardär schlägt vor, das Haushaltsdefizit langfristig auf etwa drei Prozent des BIP zu senken.
Ray Dalio, Gründer von Bridgewater Associates und einer der bekanntesten Investoren der Wall Street, warnt erneut vor einer möglichen Schuldenkrise in den USA. Sollte die Regierung ihren derzeitigen Kurs nicht ändern, hält er eine solche Krise innerhalb der kommenden drei Jahre für möglich, wobei er selbst eine Spanne von plus oder minus zwei Jahren nennt. Als Auslöser sieht er vor allem die hohe Staatsverschuldung und die wachsende Menge an Anleihen, die regelmäßig refinanziert werden muss.
Lest auch Neues Allzeithoch Bitcoin als Hauptprofiteur? US-Staatsverschuldung steigt über 40 Billionen Dollar Anlegern empfiehlt der Milliardär deshalb, Schuldtitel wie Anleihen geringer zu gewichten und stattdessen stärker auf Gold sowie einen kleinen Anteil Bitcoin zu setzen. Für Gold hält er eine Quote von zehn bis 15 Prozent im Portfolio für sinnvoll, während Bitcoin lediglich eine Beimischung darstellen soll.
Auswirkungen auf die Märkte
Zwar besitzt er nach eigenen Angaben selbst BTC, betrachtet die Kryptowährung aber weiterhin nicht als gleichwertigen Ersatz für Gold. In der Vergangenheit äußerte er Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes und möglicher Risiken durch Quantencomputer. Bitcoin als Absicherung gegen Schuldenrisiken Grund für seine Sorgen ist vor allem die Finanzlage der USA.
Für das laufende Jahr rechnet er mit Staatseinnahmen von rund 5,5 Billionen US-Dollar und Ausgaben von etwa 7,5 Billionen US-Dollar. Daraus ergibt sich ein Defizit von ungefähr zwei Billionen US-Dollar, wobei er allein die jährlichen Zinskosten auf eine Billion US-Dollar beziffert. Nach seiner Rechnung werden zehn Billionen US-Dollar an bestehenden Schulden fällig, die zurückgezahlt oder neu finanziert werden müssten.
Zusammen mit den Zinsen ergibt sich damit ein Schuldendienst von elf Billionen US-Dollar, was etwa dem Doppelten der jährlichen Staatseinnahmen entspricht.
Die Veränderung prägt weiterhin die Landschaft digitaler Vermögenswerte.



