
Ab 2028: Britische E-Auto-Fahrer zahlen Steuer pro Meile
Ab 2028: Britische E-Auto-Fahrer zahlen Steuer pro Meile Um Fahrer von E-Autos angemessen an den Infrastrukturkosten zu beteiligen, wird in Großbritannien künftig eine Gebühr je Meile fällig. vorlesen Druckansicht...
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Hier eine wichtige Meldung aus der KI-Welt: Ab 2028: Britische E-Auto-Fahrer zahlen Steuer pro Meile Um Fahrer von E-Autos angemessen an den Infrastrukturkosten zu beteiligen, wird in Großbritannien künftig eine Gebühr je Meile fällig. vorlesen Druckansicht Künftig sollen sich Fahrer von Elektroautos in Großbritannien stärker an den Kosten für die Infrastruktur beteiligen. (Bild: BMW) 16:38 Uhr Lesezeit: 2 Min.
Autos Von Martin Franz Anzeige Der Schritt war lange angekündigt worden, nun setzt die britische Regierung ihn um: Fahrer von Elektroautos und Plug-in-Hybriden müssen ab dem 1. April 2028 eine Straßennutzungsgebühr entrichten, die sich nach der gefahrenen Strecke richtet. Damit sollen Fahrer dieser Antriebsarten an den Kosten für die Infrastruktur angemessen beteiligt werden.
Technische Details
Bislang zahlten dafür nur Fahrer von Autos mit Verbrennungsmotor, die über die Besteuerung von Kraftstoff ihren Anteil leisten, schreibt die Steuerbehörde in einer Stellungnahme. Weiterlesen nach der Anzeige Plug-in-Hybrid geringer besteuert Je nach Grad der Elektrifizierung fallen unterschiedlich hohe Steuersätze an. Fahrer von Plug-in-Hybriden müssen künftig pro Meile 1,5 Pence zahlen, was derzeit rund 1,76 Cent entspricht.
Hier wird unterstellt, dass diese Autos zu einem gewissen Teil mit Sprit fahren. Teurer wird es für Fahrer von Elektroautos, sei es batterie- oder wasserstoffelektrisch. Für sie werden zunächst 3 Pence je Meile fällig.
In den Folgejahren soll die Gebühr der Inflation entsprechend angepasst werden. Die Electric Vehicle Excise Duty (eVED) soll über den Meilenstand im Auto erfasst werden. Dafür müssen Autofahrer den aktuellen Stand und eine Schätzung angeben, wie hoch die Jahresfahrleistung wahrscheinlich sein wird.
Branchenfolgen
Autofahrer können dann im Voraus zahlen oder einen monatlichen Betrag entrichten. Am Jahresende wird abgerechnet. Die Daten werden im Rahmen der jährlichen Hauptuntersuchung (HU) erfasst und weitergegeben.
Videos by heise mehr Videos c't 3003 heise & ct Peertube Etwas weniger E-Autos Der Gesetzgeber hat verschiedene Auswirkungen abgeschätzt. Zwischen den Finanzjahren 2025/26 und 2030/31 könnten durch die neue Steuer rund 120. 000 Elektroautos weniger auf den Markt kommen, heißt es.
Dies würde nur zwei Prozent des gesamten prognostizierten E-Auto-Absatzes in diesem Zeitraum bedeuten, schätzt die Behörde. Die Umweltauswirkungen seien mit erheblichen Unsicherheiten behaftet. Ein Szenario sei, dass Nutzer von Autos mit Verbrennungsmotoren ihre Modelle länger als vorgesehen nutzen, was langfristig zu höheren CO₂-Emissionen führen könne.
Dieser Fortschritt sendet wichtige Signale für die Zukunft der Branche, und die Techwelt schaut genau hin.





