
Amsterdam: Kriminelle Gruppe soll Explosion und geplante Geldautomaten-Sprengungen verursacht haben
Angeblich Überfälle in Deutschland geplant Kriminelle Bande soll für Explosion und Hauseinsturz in Amsterdam verantwortlich sein Eine kriminelle Gruppe könnte laut niederländischen Medien ein Haus in Amsterdam teilweise...
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Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Angeblich Überfälle in Deutschland geplant Kriminelle Bande soll für Explosion und Hauseinsturz in Amsterdam verantwortlich sein Eine kriminelle Gruppe könnte laut niederländischen Medien ein Haus in Amsterdam teilweise zum Einstürzen gebracht haben. Die Sprengsätze sollten vermutlich Geldautomaten in Deutschland aufsprengen. 41 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Audio steht in Kürze zur Verfügung In Kürze bereit X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Rettungskräfte vor dem teilweise eingestürzten Haus in Amsterdam Foto: Josh Walet / ANP / dpa Nach einer schweren Explosion an einem Wohnblock in Amsterdam mit sieben Verletzten und 400 evakuierten Anwohnern gibt es Hinweise auf einen kriminellen Hintergrund. Konkret sollen die Verursacher der Explosion Überfälle auf Geldautomaten in Deutschland vorbereitet haben, schreibt die niederländische Zeitung »Het Parool «.
Die Einzelheiten
In der Nacht zu Freitag war es in einem Nebengebäude eines Wohnblocks, in dem sich ein rund um die Uhr geöffnetes Fitnessstudio befindet, zu einer heftigen Explosion gekommen. Das Gebäude geriet in Brand und stürzte teilweise ein. Es seien mehrere Menschen festgenommen und einige Autos beschlagnahmt worden, teilte die Polizei mit.
Ermittlungen wegen mutmaßlicher SprengsätzeWie die Zeitungen »Het Parool« und »De Telegraaf « unter Verweis auf Angaben der Feuerwehr und von Zeugen berichten, soll eine Gruppe junger Männer in Kellerräumen unter dem Fitnessstudio Sprengsätze angefertigt haben, wie sie für das Aufsprengen von Geldautomaten verwendet werden. Aus Polizeikreisen hieß es, dass es Ermittlungen in diese Richtung gebe. Mindestens sechs Sprengsätze sollen laut »Het Parool« unbeabsichtigt explodiert sein, weil jemand in der Umgebung geraucht haben soll.
Der Anführer der kriminellen Bande soll laut »De Telegraaf« bei der Explosion schwer verletzt worden sein. Zeugen hätten unmittelbar vor der Explosion mehrere Autos, darunter einen hochmotorisierten Audi, wegrasen sehen. Auf einem Foto der Zeitung war ein entsprechender Wagen mit deutschem Kennzeichen zu sehen, den die Polizei später in der Umgebung abschleppte.
Was Experten sagen
Mehr zum Thema Sprengung von Geldautomaten: »Es gibt Extremfälle, da war das ganze Haus baufällig« Ein Interview von Matthias Kaufmann Weniger als 50. 000 Standorte: Zahl der Geldautomaten in Deutschland sinkt weiter Organisierte Banden sprengen Geldautomaten: »Deutschland: BOOM! « Seit Jahren wird eine Gruppierung aus den Niederlanden für Sprengungen von Geldautomaten in Deutschland verantwortlich gemacht.
Unabhängig davon kommt es in den Niederlanden regelmäßig zu Sprengstoffanschlägen im kriminellen Milieu, die sich gegen Wohnungen und Firmengebäude richten. Dabei werden nach Polizeiangaben zunehmend schwerere Brandbomben und Sprengstoffe verwendet.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





