Audi Nuvolari vorgestellt: Vier Motoren mit insgesamt 1001 PS
Audi Nuvolari vorgestellt: Vier Motoren mit insgesamt 1001 PS Audi unternimmt den Versuch einer Flucht nach vorn. Der Sportwagen Nuvolari, der seine eigene Basis in den Schatten stellt, soll bei der Imagepolitur helfen....
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Ein bedeutender Fortschritt prägt den KI-Sektor: Audi Nuvolari vorgestellt: Vier Motoren mit insgesamt 1001 PS Audi unternimmt den Versuch einer Flucht nach vorn. Der Sportwagen Nuvolari, der seine eigene Basis in den Schatten stellt, soll bei der Imagepolitur helfen. vorlesen Druckansicht 22 Kommentare lesen (Bild: Audi) 09:35 Uhr Lesezeit: 4 Min.
Autos Von Martin Franz Anzeige Inhaltsverzeichnis Audi Nuvolari vorgestellt: Vier Motoren mit insgesamt 1001 PS Teurer Aufbau Riesige Bremsscheiben Vier Motoren Audi hat derzeit nicht gerade das, was man umgangssprachlich einen Lauf nennt. Der Absatz stockt, und in der ersten Formel-1-Saison gelang zwar gleich im ersten Rennen mit Platz neun ein Achtungserfolg, dem allerdings bislang keine weiteren folgten. Dennoch ziehen die Verantwortlichen das Engagement in der Königsklasse immer wieder als Vorbild für den Nuvolari heran, der jetzt als seriennaher Prototyp gezeigt wurde.
Technische Details
Ab dem kommenden Jahr soll eine auf 499 Stück limitierte Auflage folgen, deren Plug-in-Hybrid 736 kW, also 1001 PS leistet. Der Preis legt nahe, dass es um ein reines Prestigevorhaben ging. Weiterlesen nach der Anzeige Teurer Aufbau Teile seiner technischen Basis teilt sich der Audi Nuvolari mit dem Lamborghini Temerario, optisch aber war Audi um Zurückhaltung bemüht.
Auf ein Alu-Gerüst setzt Audi fast ausschließlich carbonfaserverstärkten Kunststoff. Das Ziel ist klar: Das Gewicht soll gering, die Torsionssteifigkeit hoch sein. Ein solcher Aufbau ist bei Audi neu, extrem teuer und wird deshalb kaum in größerem Umfang in einem anderen Serienmodell so kommen.
Der Nuvolari wurde mit großzügigem Budget geplant und soll 590. Audi verspricht für den Innenraum eine hochwertige Materialauswahl. Alles andere wäre auch schwer zu vermitteln.
Branchenfolgen
(Bild: Audi) Der Sportwagen bekommt eine aktive Aerodynamik, die von der Formel 1 inspiriert sei, schreibt Audi. Im Nuvolari geht das allerdings sehr viel weiter, als es aktuell in der Königsklasse des Motorsports erlaubt ist. Dort kann der Fahrer unter bestimmten Voraussetzungen den Heckflügel verstellen, um eine höhere Endgeschwindigkeit zu erreichen.
Der Nuvolari-Fahrer kann wählen, ob er selbst den Heckspoiler in eine seiner drei Positionen fährt oder einer Steuerung überlässt, wann der Spoiler in welche Lage rückt.
Dieser Fortschritt sendet wichtige Signale für die Zukunft der Branche, und die Techwelt schaut genau hin.





