
Australien: Die „Coolen“ ignorieren Social-Media-Sperre, viele kommen zurück
Australiens Social-Media-Sperre für Kinder und Jugendliche wird immer häufiger umgangen, primär wegen des Gruppenzwangs und weil vor allem die „Coolen“ weiterhin auf den Diensten aktiv sind. Das ist das Ergebnis einer...
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Eine bemerkenswerte Entwicklung zeichnet sich im Bereich der künstlichen Intelligenz ab. Australiens Social-Media-Sperre für Kinder und Jugendliche wird immer häufiger umgangen, primär wegen des Gruppenzwangs und weil vor allem die „Coolen“ weiterhin auf den Diensten aktiv sind. Das ist das Ergebnis einer Studie zum Nutzungsverhalten in Australien, an der das Max-Planck-Institut für Verhaltensökonomik mitgewirkt hat.
Der Befragung zufolge ist der Anteil der 14- bis 15-Jährigen, die in den Tagen davor eine der für sie verbotenen Plattformen genutzt haben, von 64 Prozent im April auf 92 Prozent im Juni gestiegen. Bei der Einrichtung eines Kontos hatten mehr als ein Fünftel der Befragten Hilfe von Eltern, älteren Geschwistern oder anderen Erwachsenen.
Der Großteil konnte das eigene Konto weiter benutzen, weil es gar nicht gelöscht wurde.
Die Entwicklung dürfte den Wettbewerb im KI-Bereich weiter anheizen.





