
Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen: Einige Bundesländer halten an Diätenerhöhung fest
Bayern, Hessen, NRW Bundestag verzichtet auf Diätenerhöhung, doch einige Länder halten daran fest Die Bundestagsabgeordneten verzichten in diesem Jahr auf mehr Geld und wollen damit ein Zeichen setzen. In den...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Bayern, Hessen, NRW Bundestag verzichtet auf Diätenerhöhung, doch einige Länder halten daran fest Die Bundestagsabgeordneten verzichten in diesem Jahr auf mehr Geld und wollen damit ein Zeichen setzen. In den Parlamenten der Bundesländer sieht es etwas anders aus. 08 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Audio steht in Kürze zur Verfügung In Kürze bereit X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Landtag in Baden-Württemberg Foto: Katharina Kausche / dpa Für Bundestagsabgeordnete soll es in diesem Jahr nicht mehr Geld geben. Die geplante Erhöhung der Abgeordnetendiäten zum 1.
Die Einzelheiten
Juli soll nach dem Willen von CDU, CSU und SPD offenbar ausfallen. Aber wie sieht es eigentlich in den Ländern aus? In einigen Landtagen steigen die Bezüge der Abgeordneten wie geplant.
Mehrere Parlamente halten an der automatischen Anpassung an die Lohnentwicklung fest – mit Erhöhungen von mehreren Hundert Euro. Der Überblick:Bayern: Plus 4,1 Prozent auf 10. 595,07 Euro, dazu eine Kostenpauschale von 4415,02 Euro.
Hessen: Plus 4,3 Prozent auf 10. 362 Euro, Kostenpauschale 1544 Euro. Baden-Württemberg: Der Landtag stimmte mit 108 zu 32 Stimmen für das Festhalten am Indexmodell, nur die AfD wollte eine Nullrunde.
Was Experten sagen
Die Grundentschädigung lag zuletzt bei 9322 Euro. Nordrhein-Westfalen: Aktuell 11. 463,66 Euro, eine Streichung ist nicht vorgesehen.
Nur die AfD möchte einen Aussetzungsantrag einbringen. Sachsen-Anhalt: Anhebung von 8736,66 Euro auf 9138 Euro geplant. Saarland: Rückwirkend ab April 7173 Euro statt 6977 Euro, mit weiteren Schritten bis 2028.
Rheinland-Pfalz: Seit Anfang 2026 monatlich 8571 Euro (plus 3,1 Prozent), eine Neuregelung steht nach der Sommerpause an. In Brandenburg hat die oppositionelle BSW-Fraktion einen Verzicht vorgeschlagen. Die Koalition aus SPD und CDU prüft dies noch; ein Verzicht wie im Bund gilt als möglich.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





