Bayrisches Digitalministerium will Arbeitsplätze ohne Microsoft
Digital souveräne Arbeitsplätze sollen deutschlandweit kommen, zumindest die Option soll bis Ende März 2027 einsatzbereit sein. Doch im Freistaat Bayern war davon bislang wenig zu sehen. Die Landesregierung mit dem für...
Eine bemerkenswerte Entwicklung zeichnet sich im Bereich der künstlichen Intelligenz ab. Digital souveräne Arbeitsplätze sollen deutschlandweit kommen, zumindest die Option soll bis Ende März 2027 einsatzbereit sein. Doch im Freistaat Bayern war davon bislang wenig zu sehen.
Die Landesregierung mit dem für die IT-Ausstattung in erster Linie zuständigen Finanzminister Albrecht Füracker (CSU) setzt bislang auf einen großen Softwareanbieter aus den USA, dessen Desktop- und Officeanwendungen intensive genutzt werden und dessen Deutschlandsitz in der bayrischen Landeshauptstadt München ist. Nun will Digitalminister Fabian Mehring (Freie Wähler) auf die Suchen nach Alternativen gehen – und dafür die Mitarbeiter im eigenen Haus testen lassen.
Dieser Fortschritt sendet wichtige Signale für die Zukunft der Branche, und die Techwelt schaut genau hin.




