
Berlin: CDU-Delegierte stärken Kai Wegner trotz viel Kritik den Rücken
Wahlen in Berlin CDU-Delegierte stärken Wegner trotz viel Kritik den Rücken Kai Wegner steht massiv in der Kritik – auch in den eigenen Reihen. Dennoch ist Berlins Regierender Bürgermeister von seinem CDU-Landesverband...
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Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Wahlen in Berlin CDU-Delegierte stärken Wegner trotz viel Kritik den Rücken Kai Wegner steht massiv in der Kritik – auch in den eigenen Reihen. Dennoch ist Berlins Regierender Bürgermeister von seinem CDU-Landesverband mit breiter Mehrheit als Spitzenkandidat für die kommende Wahl nominiert worden. 08 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Kai Wegner, Regierender Bürgermeister von Berlin Foto: Annette Riedl / dpa Die Berliner CDU hat Kai Wegner als ihren Spitzenkandidaten für die Wahl zum Abgeordnetenhaus nominiert. Auf einem Landesparteitag stimmte eine breite Mehrheit der Delegierten für den CDU-Landesvorsitzenden und Regierenden Bürgermeister.
Die Einzelheiten
Bei der geheimen Wahl entfielen auf ihn 252 der 272 abgegebenen Stimmen – ein Anteil von 92,6 Prozent. Zuvor hatte Wolfram Wickert, ein Delegierter aus dem Kreisverband Mitte, überraschend seine Gegenkandidatur erklärt. Die CDU brauche einen anderen Spitzenkandidaten, sagte er zur Begründung.
Das neue Abgeordnetenhaus von Berlin wird am 20. Derzeit wird die Hauptstadt von einem Bündnis aus CDU und SPD regiert. Die Grünen treten mit Fraktionschef Werner Graf an, die Linke mit Vizechefin Elif Eralp.
Die AfD bestimmte Landeschefin Kerstin Brinker als Spitzenkandidatin, die SPD den ehemaligen Staatssekretär Steffen Krach. Das BSW wählte Landeschef Alexander King auf den ersten Listenplatz, die FDP ihren Landesvorsitzenden Christoph Meyer. Wegner will weiter Chef im Roten Rathaus bleibenIn seiner mehr als einstündigen, kämpferischen Rede hatte Wegner (53) auf Erfolge der schwarz-roten Regierungspolitik hingewiesen und seinen Anspruch deutlich gemacht, die Regierung auch nach der Wahl anführen zu wollen.
Was Experten sagen
»Wir sind erfolgreich gewesen. Es waren drei gute Jahre für Berlin«, sagte Wegner. Er werde dafür kämpfen, dass der pragmatische Kurs weitergeführt werde.
In Berlin müsse gesunder Menschenverstand statt linksgrüner Ideologie regieren. Mehr zum Thema Unionsgranden bei SPD-»Spargelfahrt«: Söder gibt den Stabilitätsanker der »Havel Queen«. Von Sebastian Fischer, Andreas Niesmann und Christian Teevs Wahlkampf in Sachsen-Anhalt: Versteckt die CDU den Kanzler?
Von Peter Maxwill und Christian Teevs Oberbürgermeisterwahl in Sachsen: CDU-Kandidat gewinnt in Aue-Bad Schlema gegen Rechtsextremen Bei der vergangenen Wahl zum Abgeordnetenhaus im Februar 2023 hatte die CDU mit ihm als Spitzenkandidat 28,2 Prozent erreicht und war mit Abstand stärkste Kraft geworden. In den jüngsten Umfragen schnitt die CDU mit 19 bis 20 Prozent deutlich schlechter ab. Wegner stand in den vergangenen Monaten auch in der eigenen Partei in der Kritik.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





