
Bill Gates bezeichnet Bekanntschaft zu Jeffrey Epstein als Fehler
Kurz vor Aussage im Repräsentantenhaus Bill Gates bezeichnet Bekanntschaft zu Epstein als Fehler Auch sein Name taucht in den Epstein-Akten auf: Deswegen sagt Bill Gates vor einem Untersuchungsausschuss des...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Kurz vor Aussage im Repräsentantenhaus Bill Gates bezeichnet Bekanntschaft zu Epstein als Fehler Auch sein Name taucht in den Epstein-Akten auf: Deswegen sagt Bill Gates vor einem Untersuchungsausschuss des US-Repräsentantenhauses aus. Vorgeworfen wird ihm nichts. 54 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Bill Gates am Mittwoch in Washington, D. Foto: Jim Lo Scalzo / EPA aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Er habe einen »schwerwiegenden Fehler« begangen, sich überhaupt mit Jeffrey Epstein zu treffen – das hat Milliardär Bill Gates in einer Stellungnahme erklärt, bevor er hinter verschlossenen Türen dem Aufsichtsausschuss des Repräsentantenhauses Fragen zu seiner Beziehung zu Sexualstraftäter beantwortete. Vor der Presse erklärte Gates, er »hätte sich von vornherein niemals mit Epstein treffen dürfen«, und betonte »niemals miterlebt oder Anzeichen dafür gehabt zu haben, dass Epstein sich fortlaufend strafbar gemacht habe«. Als Gates im Kapitol eintraf, wies er darauf hin, dass er freiwillig dort sei, und äußerte die Hoffnung, dass seine Aussage hilfreich sein werde.
Der republikanische Ausschusschef James Comer hatte den Multimilliardär geladen. Die Kongressmitglieder wollen etwas über Gates’ Beziehung zu Epstein und dessen Gehilfin Ghislaine Maxwell erfahren: »Was hat er gesehen? Wusste er, was vor sich ging?
Was Experten sagen
War er in irgendetwas davon verwickelt? «, sagte Comer und betonte, dass es keine Vorwürfe zu Fehlverhalten gegen Gates gebe. Name in den Epstein-AktenIn den vom US-Justizministerium veröffentlichten Epstein-Dokumenten war auch Gates’ Name aufgetaucht.
Die Akten enthielten den Entwurf einer E-Mail, in der Epstein von angeblichen Affären des Microsoft-Gründers spricht. Der Sexualstraftäter schrieb darin, er habe dem Unternehmer geholfen, »Medikamente zu besorgen, um die Folgen von Sex mit russischen Mädchen zu bewältigen«. Nach der Veröffentlichung der Epstein-Files entschuldigte sich Bill Gates Ende Februar bei Mitarbeitern für seine Kontakte zu Jeffrey Epstein.
Dem »Wall Street Journal« zufolge räumte er zudem zwei Affären mit russischen Frauen ein – einer Bridge-Spielerin und einer Kernphysikerin, die für eines seiner Unternehmen arbeitete. Mit Blick auf die Affären teilte Gates mit, es seien keine Epstein-Opfer involviert gewesen. Vor der Befragung betonte der Milliardär erneut, dass er nie jemanden aus Epsteins Kreis schlecht behandelt habe und distanzierte sich von dem Sexualstraftäter.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





