Binance-Hacker saßen wochenlang unbemerkt im System

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Hier die neuesten Entwicklungen an den Märkten für digitale Vermögenswerte: Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Technologie Sicherheit Binance-Hacker hatten laut SEAL acht Wochen ZugriffNeuste Erkenntnisse Binance-Hacker saßen wochenlang unbemerkt im SystemDer größte Krypto-Diebstahl der Geschichte war wohl keine Sache von Minuten. Sicherheitsforscher zeichnen nach, wie lange die Angreifer vorher Zeit hatten, und finden dasselbe Muster bei weiteren Fällen. von Ludwig Schlick 06.
2026 Teilen BNB-Kurs617,34 €0. 85 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: Shutterstock | Die Angreifer bewegten sich wochenlang unbemerkt in den Systemen KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…Angreifer hinter dem Binance-Hack hatten offenbar wochenlang unbemerkt Zugriff auf die Systeme. â³Die mit Nordkorea verbundene Gruppe TraderTraitor könnte bereits im September eingedrungen sein.
Marktdynamik
Ähnliche Muster zeigen auch Angriffe auf Bitget und LayerZero mit langen Zugriffszeiten. â³Binance berichtet von erfolgreich eingefrorenen Geldern und ersetzt 98 Prozent der betroffenen Bestände. Die Angreifer hinter dem Binance-Hack hatten offenbar deutlich länger Zugriff als bislang bekannt.
Nach Schätzung der gemeinnützigen Sicherheitsorganisation Security Alliance (SEAL) verschaffte sich die mit Nordkorea verbundene Gruppe TraderTraitor bereits im September Zugang zu den Systemen der Börse. Zwischen dem Eindringen und dem eigentlichen Diebstahl am 29. Oktober lagen damit rund acht Wochen.
Nach dem ersten Einbruch könnten sich Angreifer über lange Zeiträume mit hoher Tarnung in fremden Systemen bewegen, schreibt SEAL. Lest auch "Früher hat man noch Schecks unterschrieben" Nach Milliarden-Hack bei Binance: Jetzt schaltet sich Donald Trump ein Dasselbe Muster bei drei weiteren Fällen Auch bei dem Angriff auf Bitget mit einem Schaden von 388 Millionen US-Dollar, dort hatten die Täter demnach rund sechs Wochen Zugriff. Bei LayerZero waren es ebenfalls sechs Wochen, bevor eine Schwachstelle zum Diebstahl von 293 Millionen US-Dollar bei Kelp DAO führte.
Auswirkungen auf die Märkte
Beim AFX-Vorfall über 24 Millionen US-Dollar lagen drei Wochen dazwischen. Unterschiedlich war nur der Einstiegspunkt, denn bei LayerZero diente ein manipulierter Programmiertest als Köder, bei AFX ein eigens angelegtes Software-Verzeichnis, bei Bitget eine bislang unbekannte Lücke in einem Sicherheitsprodukt. Laut Binance begann der Angriff schon im Juni: Ein Wallet-Entwickler lud manipulierte KI-Software herunter, woraufhin sich die Hacker über gefälschte Bewerbungsgespräche und interne Systeme bis zur Freigabe von Wallet-Transaktionen vorarbeiteten.
Nach Angaben der Börse sind inzwischen 98 Prozent der betroffenen Bestände ersetzt, rund 2,85 Milliarden US-Dollar konnten eingefroren oder abgefangen werden. Das FBI schreibt den Angriff ebenfalls TraderTraitor zu, aber Nordkorea weist die Vorwürfe zurück.
Die Veränderung prägt weiterhin die Landschaft digitaler Vermögenswerte.





