
Binance zieht Bilanz nach Europa-Aus: “Risiko” durch MiCA gestiegen?
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Eine bemerkenswerte Entwicklung erschüttert die Kryptomärkte. Startseite Schlagzeilen Szene Insights Binance zieht Bilanz nach Europa-Aus: “Risiko” durch MiCA gestiegen? Richard Teng kritisiert MiCA Binance zieht Bilanz nach Europa-Aus: “Risiko” durch MiCA gestiegen? Binance zieht erstmals Bilanz nach dem MiCA-Rückzug.
Co-CEO Richard Teng übte zudem deutliche Kritik an der Krypto-Regulierung. 2026 Teilen Bitcoin-Kurs56. 44 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: picture alliance | Binance Co-CEO Richard Teng KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…Binance zieht Bilanz nach dem Rückzug aus Europa und der MiCA-Verordnung.
Marktdynamik
â³Co-CEO Richard Teng äußert Bedenken zur Wirksamkeit der neuen Krypto-Regulierung. â³70 Prozent der Nutzer wechselten zu selbstverwahrten Wallets, nur 30 Prozent zu anderen Börsen. â³Binance plant eine Rückkehr in die EU und erwägt neue Lizenzanträge in mehreren Mitgliedstaaten.
Wir haben die besten MiCA-lizenzierten Broker und Börsen für dich getestet Zu den Börsen Mit der MiCA-Verordnung hat die Europäische Union den Krypto-Markt unter ein einheitliches Regelwerk gestellt. Für Binance hatte das weitreichende Folgen. Da die größte Krypto-Börse der Welt bis zum Ablauf der Übergangsfrist keine Lizenz erhielt, musste sie ihr Angebot für Millionen EU-Kunden Anfang Juli weitgehend einstellen.
Einige MiCA-konforme Börsen lockten ehemalige Binance-Kunden mit Prämien. Laut Co-CEO Richard Teng kam es jedoch nicht zu einem großen Wechsel zur Konkurrenz. Auf dem NEXT Asia Summit in Singapur zog Teng nun erstmals öffentlich Bilanz.
Auswirkungen auf die Märkte
Seinen Aussagen nach hätten rund 70 Prozent der betroffenen Nutzer ihre Kryptowährungen auf selbstverwahrte Wallets übertragen, lediglich 30 Prozent seien zu MiCA-regulierten Handelsplattformen gewechselt. Die Zahlen lassen sich nicht unabhängig prüfen. Lest auch MiCA und die Folgen Binance und das Europa-Aus: Was Anleger jetzt wissen müssen Teng nutzte die Daten für Kritik an der europäischen Krypto-Regulierung.
Wer seine Vermögenswerte in Self-Custody verwahre, unterliege weder den Geldwäsche- noch den Identitätsvorgaben, die für regulierte Krypto-Börsen gelten. Vor diesem Hintergrund stellte der Binance-Co-CEO die Wirksamkeit der MiCA-Verordnung infrage: “Erfüllt das MiCA-Regelwerk dann seinen Zweck, nämlich sicherzustellen, dass das Risiko für die Nutzer minimiert wird? Denn sobald das Geld in einer selbst gehosteten Wallet landet, steigt das Risiko tatsächlich”.
Welche Krypto-Börsen bereits über eine MiCA-Lizenz verfügen, zeigt unsere Übersicht. Hier gehts zum Vergleich aller EU-regulierten Anbieter. Europa bleibt Schlüsselmarkt Trotz des Rückzugs hält Binance nach eigenen Angaben an einer Rückkehr in die Europäische Union fest.
Die Veränderung prägt weiterhin die Landschaft digitaler Vermögenswerte.




