Bitcoin: Eine Million US-Dollar bis spätestens 2032?

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Bitcoin 1 Minute
Im Blockchain-Ökosystem sorgt eine wichtige Nachricht für Aufsehen. Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Kryptowährungen Bitcoin Bitcoin: Eine Million US-Dollar bis spätestens 2032? Experte mit bullischer Prognose Bitcoin: Eine Million US-Dollar bis spätestens 2032? “Bitcoin ist kein dummer Stein wie Gold”, sagt Mark Moss.
Der Host von “Market Disruptors” sieht die Kryptowährung vor einer neuen Wachstumsphase und erklärt, was ihren Kurs wieder antreiben könnte. von Philipp Baumgartner 10. 2026 Teilen Bitcoin-Kurs74.
Marktdynamik
44 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: Shutterstock | Trotz steigender Zinsen bleibt Mark Moss bei seinem Kursziel für Bitcoin Die US-Notenbank Fed hat im September erstmals seit Juli 2023 die Zinsen erhöht. Der US-Staat muss für neue Schulden inzwischen so viel zahlen wie seit fast zwei Jahrzehnten nicht mehr. Steigende Zinsen gelten grundsätzlich als Gegenwind für Bitcoin, weil sichere Anlagen damit wieder attraktiver werden.
Also schlechte Vorzeichen für den Bitcoin-Kurs? Mark Moss lässt sich davon nicht beirren. Im Interview mit Bitcoin Magazine bekräftigt der Unternehmer sein Kursziel von rund einer Million US-Dollar im Zeitraum 2030 bis 2032.
Gold hält er für ein Relikt des alten Geldsystems, Bitcoin dagegen profitiere zusätzlich von einer Zukunft, in der auch KI-Agenten digitales Geld brauchen. Bitcoin to $1m, $11m, or $43m sounds insane, unless… you can build and prove a convincing case for it, so… I did, and this time, from a completely different angle because… All the Bitcoin price models were based on historical Bitcoin prices and then trying to project… pic. com/NeRdOLPOv6— Mark Moss (@1MarkMoss) October 5, 2026 Warum steigende Zinsen positiv sind Am 16.
Auswirkungen auf die Märkte
September hat die Fed den Leitzins um einen Viertelprozentpunkt auf 3,75 bis 4,00 Prozent angehoben, bis Jahresende rechnen die Notenbanker mit mindestens einem weiteren Schritt. Moss hält die Entscheidung für weniger bedeutend, als sie auf den ersten Blick wirkt. Er nennt sie “so etwas wie eine symbolische Zinserhöhung“, mit der die Fed vor allem ihr Gesicht wahren wolle, und erwartet deshalb für die Sitzung Ende Oktober eine Pause.
Wichtiger als der Leitzins ist ohnehin, was am Anleihemarkt passiert. September lagen die Zinsen auf zehnjährige US-Staatsanleihen bei 5,11 Prozent und damit so hoch wie seit 2007 nicht mehr. Häufig gilt das als Warnsignal, weil die USA immer mehr Schulden aufnehmen und dafür Käufer finden müssen.
Es gibt aber eine zweite Erklärung, denn auch eine kräftig wachsende Wirtschaft treibt die Zinsen nach oben. Wie stark die US-Wirtschaft gerade zulegt, zeigt das Schätzmodell GDPNow der Atlanta Fed, einer der regionalen Notenbanken der Fed. Grün die Schätzung der Atlanta Fed, blau die Konsensprognose der Ökonomen | Quelle: Atlanta Fed Zuletzt hat die Atlanta Fed ihre Schätzung für das dritte Quartal von fünf auf 3,7 Prozent gesenkt, vor allem wegen schwächerer Zahlen aus dem Außenhandel.
Die Veränderung prägt weiterhin die Landschaft digitaler Vermögenswerte.





