
“Bitcoin ist kein sicherer Hafen”: Top-Ökonom weist Gold-Vergleich zurück
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Bitcoin 1 Minute
Im Blockchain-Ökosystem sorgt eine wichtige Nachricht für Aufsehen. Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Investment "Bitcoin ist kein sicherer Hafen": Top-Ökonom warntSind Edelmetalle besser? “Bitcoin ist kein sicherer Hafen”: Top-Ökonom weist Gold-Vergleich zurückKein Bitcoin-Narrativ ist so stark wie das des “digitalen Goldes”. Laut dem früheren IWF-Ökonomen Robin Brooks begehen Anleger aber einen teuren Fehler.
von Tobias Zander 10. 2026 Teilen Bitcoin-Kurs55. 90 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: Shutterstock I Bloomberg I Fotomontage | Macht einen klaren Unterschied zwischen Bitcoin und Gold: Robin Brooks KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…Ehemaliger IWF-Ökonom Robin Brooks kritisiert den Vergleich von Bitcoin mit Gold.
Marktdynamik
â³Während Gold an Wert gewinnt, stagniert der Bitcoin-Kurs seit Juli. â³Experten diskutieren die langfristigen Eigenschaften von Bitcoin als Wertspeicher. â³Der Wandel zu einem digitalen Gold könnte laut Fachleuten Jahre dauern.
Kaum etwas eint die Bitcoin-Community so sehr wie die Annahme, dass es sich bei der Krypto-Leitwährung um einen überlegenen Wertspeicher handelt. Überlegen nicht nur im Vergleich zum US-Dollar, dem Euro oder anderen Fiatwährungen, die Jahr für Jahr an Kaufkraft verlieren, sondern auch im Vergleich zu Gold. Denn das glänzende Edelmetall ist im Gegensatz zu Bitcoin nicht absolut knapp.
Jährlich wird das Gold-Angebot um etwa 5. 000 Tonnen erhöht, was einer “Inflationsrate” von 1,5 Prozent entspricht. Doch nicht alle stimmen der beliebten These zu.
Auswirkungen auf die Märkte
Der ehemalige IWF-Ökonom Robin Brooks hält wenig von dem weitverbreiteten Narrativ, dass Bitcoin eine Art besseres, digitales Gold sei. In einem neuen X-Post schreibt er: “Bitcoin ist kein sicherer Hafen und kein Wertspeicher, wie es Gold ist. Das ist zwar eine Frage der Wahrnehmung, wird aber durch die Kursentwicklung bestätigt.
” Seit Beginn des sogenannten Debasement-Trades habe der BTC-Kurs gegenüber Edelmetallen durchweg schlechter abgeschnitten. Gold meldet sich zurück, Bitcoin stagniert Zumindest die kurzfristige Entwicklung seit der vergangenen Fed-Sitzung, bei der Kevin Warsh vergleichsweise dovishe Töne Anschlug, scheint ihm recht zu geben. Juli konnte der Goldpreis um fast 10 Prozent zulegen, wohingegen Bitcoin bei etwa 64.
000 US-Dollar stagniert und keine Anzeichen einer nachhaltigen Erholung aufweist. Bitwise-Experte Jeff Park widerspricht der Brook’schen Analyse allerdings direkt. Sein Argument: Bitcoin würde bei beiden Arten von Faktoren, die zu einer steileren Zinskurve führen – sowohl bei Bullen- als auch bei Bärenmärkten –, Kursgewinne verzeichnen und so gleichzeitig von der Geldentwertung und der Abkehr vom US-Dollar profitiert.
Die Kryptomärkte verfolgen diese Entwicklung genau, während Anleger die möglichen Auswirkungen auf die Kurse abwägen.




