
Bitcoin mit Hebel: So arbeitet ein Market Maker
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Bitcoin 1 Minute
Hier die neuesten Entwicklungen an den Märkten für digitale Vermögenswerte: Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Meinung Interview Trading-Insider: So sichern Profis Bitcoin-Risiken abTrading-Experte ordnet ein Bitcoin mit Hebel: So arbeitet ein Market MakerHebel zwischen fünf und 20 sind bei Bitcoin-Produkten laut CMC Markets besonders gefragt. Benjamin Kämmerer, Trading-Experte bei der Handelsplattform, erklärt, wie Market Maker solche Risiken bepreisen, absichern und warum viele Altcoins durchs Raster fallen. von Sven Wagenknecht 07.
2026 Teilen Bitcoin-Kurs56. 80 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: Shutterstock, Benjamin Kämmerer | Wie handeln Profis Bitcoin? Wir haben mit Benjamin Kämmerer gesprochen, der als Market Maker bei CMC Markets tief in der Materie drin ist KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…Anleger nutzen häufig Hebel zwischen fünf und 20 beim Bitcoin-Handel.
Marktdynamik
â³CMC Markets bietet Produkte auf 23 Kryptowährungen an, wobei die Liquidität eine entscheidende Rolle spielt. â³Bitcoin zeigt im Vergleich zu kleineren Coins bessere Handelsbedingungen und geringere Spreads. â³Der 24/7-Handel bei Bitcoin reduziert Gap-Risiken, die im traditionellen Markt bestehen.
â³Erhalte tägliche frische Analysen zu allen Top-Coins Zur Kursanalyse Bei Bitcoin-Produkten greifen Anleger nach Beobachtung von CMC Markets häufig zu Hebeln zwischen fünf und 20. Für Benjamin Kämmerer ist das jedoch nur ein Teil des Geschäfts. Sein Team bepreist die Produkte und sichert die Risiken aus den Kundengeschäften am professionellen Markt ab.
Kämmerer ist Executive Director Trading bei CMC Markets und seit 19 Jahren im Derivategeschäft tätig. Zuvor arbeitete er unter anderem für Citi, Macquarie und Sal. Wie ein Market Maker Risiken absichert CMC Markets stellt Preise für Finanzprodukte, die anschließend von Privatanlegern gehandelt werden.
Auswirkungen auf die Märkte
Sobald ein Kunde eine Position eröffnet, kann daraus ein Risiko für den Anbieter entstehen. “Wenn ein Privatanleger sich entscheidet, die Produkte zu handeln, müssen wir Absicherungsgeschäfte tätigen, damit das dadurch entstehende Risiko für CMC Markets abgesichert wird”, erklärt Kämmerer. Die Kundenpositionen werden nicht einzeln und manuell abgearbeitet.
Systeme führen unterschiedliche Risikoparameter zusammen und zeigen, wie sich das gesamte Portfolio bei Marktbewegungen verändert. Der Händler entscheidet anschließend über die Absicherungsgeschäfte am professionellen Markt. Vollständig automatisieren lässt sich der Prozess bislang nicht.
“Der Mensch ist weiterhin stark gefragt. Die Tools müssen überwacht werden, damit sie so funktionieren, wie es erwartet wird”, sagt Kämmerer. Sein Arbeitsalltag besteht damit vor allem aus Preisstellung, Risikoaggregation und der Absicherung von Kundenpositionen.
Die Veränderung prägt weiterhin die Landschaft digitaler Vermögenswerte.




