
Bundeskabinett beschließt neue Krypto-Meldepflicht
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Im Blockchain-Ökosystem sorgt eine wichtige Nachricht für Aufsehen. Startseite Schlagzeilen Politik Steuer Bundeskabinett beschließt neue Krypto-MeldepflichtDas steckt dahinter Bundeskabinett beschließt neue Krypto-MeldepflichtDas Bundeskabinett beschließt eine neue Krypto-Meldepflicht. Anbieter müssen Nutzerdaten künftig jährlich an das Bundeszentralamt für Steuern melden. von Johannes Dexl 28.
2026 Teilen Bitcoin-Kurs63. 34 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: Shutterstock | Krypto-Anleger müssen in Deutschland künftig mit höheren Abgaben rechnen Das Bundeskabinett hat gestern eine Ausweitung des steuerlichen Informationsaustauschs beschlossen. Künftig sollen Anbieter von Krypto-Dienstleistungen jährlich Nutzerdaten an das Bundeszentralamt für Steuern melden.
Marktdynamik
Die Informationen werden anschließend automatisch mit Steuerbehörden anderer Länder ausgetauscht. Das teilte das Bundesfinanzministerium mit. Ziel ist es, steuerlich relevante Krypto-Transaktionen für Behörden besser nachvollziehbar zu machen.
Für Nutzer bedeutet das, dass Angaben zu bestimmten Krypto-Aktivitäten nicht mehr allein über die eigene Steuererklärung bei den Behörden landen können, sondern über regulierte Dienstleister gemeldet werden. Heute im Kabinett beschlossen: Mehr Steuertransparenz, auch bei Krypto. com/LKhqsy9hYz— Bundesministerium der Finanzen (@BMF_Bund) May 27, 2026 Mehr Daten für das Bundeszentralamt für Steuern Die neue Krypto-Meldepflicht ist Teil eines größeren Pakets zur Verbesserung des steuerlichen Informationsaustauschs.
Neben Bitcoin, Ethereum und Co. betrifft der Beschluss auch digitale Plattformen und Finanzkonten. Plattformen sollen Umsätze ihrer Anbieter an das Bundeszentralamt für Steuern melden.
Auswirkungen auf die Märkte
Deutschland tauscht diese Daten anschließend mit EU-Partnern aus und erhält im Gegenzug Informationen über deutsche Anbieter, die im Ausland Einnahmen erzielen. Wenn du deine Krypto-Trades aus dem Jahr 2025 für das Finanzamt sauber aufbereiten willst, bietet dir Blockpit ein umfassendes Steuertool. Jetzt registrieren und Steuern sparen.
Bei Finanzkonten wird der bestehende automatische Informationsaustausch erweitert. Künftig soll auch digitales Geld erfasst werden. Laut Bundesfinanzministerium soll zudem eine neue Zusatzvereinbarung den Datenaustausch mit Staaten außerhalb der EU ermöglichen.
Für die Blockchain-Branche steigt damit der regulatorische Druck weiter. Nach MiCA und strengeren Transparenzpflichten rückt nun vor allem die steuerliche Nachverfolgbarkeit stärker in den Vordergrund. Anbieter müssen sich auf zusätzliche Meldeprozesse einstellen, Nutzer auf mehr Sichtbarkeit gegenüber den Finanzbehörden.
Die Veränderung prägt weiterhin die Landschaft digitaler Vermögenswerte.




