
China: US-Amerikaner festgenommen wegen mutmaßlicher Spionage
Bestätigung von Peking US-Amerikaner in China wegen mutmaßlicher Spionage festgenommen Die chinesischen Behörden haben einen US-Bürger inhaftiert, nur wenige Wochen nach dem Chinabesuch von Donald Trump. Der Zugriff...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Bestätigung von Peking US-Amerikaner in China wegen mutmaßlicher Spionage festgenommen Die chinesischen Behörden haben einen US-Bürger inhaftiert, nur wenige Wochen nach dem Chinabesuch von Donald Trump. Der Zugriff soll in Südwestchina an der Grenze zu Myanmar stattgefunden haben. 31 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Zeremonie anlässlich des China-Besuchs von US-Präsident Trump im Mai 2026 Foto: Evan Vucci / aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten China hat bestätigt, einen US-Bürger festgenommen zu haben.
Die zuständigen Behörden hätten gegen den Mann wegen des Verdachts auf Spionage und der Gefährdung der nationalen Sicherheit »strafrechtliche Zwangsmaßnahmen« ergriffen, sagte Außenamtssprecher Lin Jian in Peking. China habe das US-Konsulat in Guangzhou darüber informiert. Zuvor hatte die »New York Times« über den Fall berichtet .
Der US-Bürger wurde demnach vergangene Woche in der Stadt Kunming in der an Myanmar grenzenden Provinz Yunnan in Südwestchina festgenommen. Der Mann wurde nur wenige Wochen nachdem US-Präsident Donald Trump China besucht hatte, aufgegriffen. Im Vorfeld hatten Aktivisten gefordert, Trump solle die Fälle inhaftierter US-Bürger in der Volksrepublik ansprechen.
Was Experten sagen
Vor zwei Jahren sprach der China-Ausschuss im US-Kongress unter Berufung auf die US-Menschenrechtsorganisation Dui Hua von rund 200 US-Bürgern, die sich in China in Haft befinden. Dui Hua setzt sich unter anderem für die Rechte von Gefangenen in China ein. Mehr zum Thema US-Präsident in China: Symbolik schlägt Substanz – fünf Gipfelerkenntnisse Deutschlands Chinapolitik: »Wir haben viel zu lange das Prinzip Hoffnung mit Strategie verwechselt« Ein Interview von Cornelius Dieckmann und Christoph Giesen Kriegsveteranen in Taiwan: Die letzten Chinesen Aus Taipeh berichtet Cornelius Dieckmann Ein prominenter Fall ist jener der US-Bürgerin Dawn Michelle Hunt.
Sie sitzt laut Dui Hua wegen ihrer Verwicklung in einen Drogenschmuggel seit dem Jahr 2014 im Gefängnis. Ihre Familie gibt an, sie sei unwissentlich in die Straftat hineingeraten. Mehr als zehn Jahre wegen eines ähnlichen Falls saß demnach außerdem der US-Amerikaner Nelson Wells Jr.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





