Citi und Coinbase schlagen eine Brücke zwischen Wall Street und Krypto

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Hier die neuesten Entwicklungen an den Märkten für digitale Vermögenswerte: Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Szene Unternehmen Citi und Coinbase weiten Zusammenarbeit deutlich ausTradFi trifft auf DeFi Citi und Coinbase schlagen eine Brücke zwischen Wall Street und KryptoDollar-Beträge wandeln sich automatisch in Stablecoins, gezahlt wird weiterhin in gewohnter Währung. Die Partnerschaft zwischen Citi und Coinbase verknüpft klassisches Banking nahtlos mit der Krypto-Welt. von Ludwig Schlick 28.
2026 Teilen Bitcoin-Kurs73. 05 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: Shutterstock | Citi verbindet seine Zahlungsinfrastruktur mit der von Coinbase Citi und Coinbase weiten ihre Zusammenarbeit deutlich aus. Künftig sollen Firmenkunden der Bank Stablecoins an der Kasse akzeptieren können, ohne sie selbst zu halten oder zu verwalten.
Marktdynamik
Das teilten beide Unternehmen am Montag mit. We're bringing stablecoins into the banking system with @Citi. That means instant stablecoin acceptance for institutions – all on bank-grade, regulated infrastructure.
The next step for stablecoins becoming everyday money. com/9ftQ50yl5y— Coinbase 🛡️ (@coinbase) September 28, 2026 Die Vereinbarung umfasst zwei Bausteine. Zum einen liefert Citi die Bankinfrastruktur für die neuen Coinbase Virtual Accounts.
Diese funktionieren wie ein Bankkonto, über das Firmen Geld empfangen, halten und versenden können. Eingehende Dollar werden dabei automatisch in Stablecoins umgewandelt, was Coinbase als Novum bezeichnet. Zum anderen wird die Zahlungsinfrastruktur von Coinbase in Spring by Citi eingebunden, die Plattform der Bank für die Zahlungsabwicklung im Handel.
Auswirkungen auf die Märkte
Kunden können damit an der Kasse in Stablecoins bezahlen, beim Händler kommt regulär Fiatgeld an. Abgewickelt wird das über Citi als kontoführende Bank. Coinbase beziffert den adressierbaren Markt auf über 150 Millionen Stablecoin-Halter weltweit.
Citi wartet nicht auf den Clarity Act Der Schritt platzt mitten in eine geladene politische Debatte. Die Gelder lagern bei Coinbase und bringen derzeit eine Rendite von 3,75 Prozent pro Jahr. Ein Streit über derartige Erträge auf Stablecoin-Guthaben trug vor zwei Wochen zum Scheitern einer Abstimmung über den Clarity Act im US-Senat bei.
Dahinter steht die Befürchtung der Bankenlobby, verzinste Token könnten Einlagen aus traditionellen Sparkonten abziehen. Lest auch Zeit wird knapp Der Clarity Act ist nicht tot: Demokraten halten die Tür weiter offen Shahmir Khaliq, bei Citi zuständig für das Dienstleistungsgeschäft, sieht sich davon nicht ausgebremst. Man arbeite innerhalb der bestehenden Banklizenz und der geltenden Regeln weiter, sagte er dem Wall Street Journal.
Die Kryptomärkte verfolgen diese Entwicklung genau, während Anleger die möglichen Auswirkungen auf die Kurse abwägen.





