
c't-Podcast: „KI kann allein keine Cyberangriffe entwickeln“
Es klang fast nach einer neuen Eskalationsstufe im Cyberwar, was Google kürzlich verkündete: Man habe den ersten Beweis erbracht, dass Angreifer KI erfolgreich zur Entwicklung einer Zero-Day-Schwachstelle eingesetzt...
<5 — 2026'da uzaya kaç SpaceX Starship fırlatması ulaşacak?
Eine bemerkenswerte Entwicklung zeichnet sich im Bereich der künstlichen Intelligenz ab. Es klang fast nach einer neuen Eskalationsstufe im Cyberwar, was Google kürzlich verkündete: Man habe den ersten Beweis erbracht, dass Angreifer KI erfolgreich zur Entwicklung einer Zero-Day-Schwachstelle eingesetzt hätten, so eine Pressemitteilung des Konzerns. „Aber es ist nicht so wie behauptet“, sagt Haya Schulmann, Professorin für Informatik an der Goethe-Uni Frankfurt und Mitglied im Direktorium des Nationalen Forschungszentrums für Angewandte Cybersicherheit Athene.
Sie hat das zugehörige Forschungspaper genau gelesen und kommt im c't-Podcast They Talk Tech mit Svea Eckert und Eva Wolfangel zu einem anderen Schluss: Laut dem Paper selbst habe die KI die Zero-Day-Schwachstelle nicht entdeckt, sie sei lediglich als Unterstützung eingesetzt worden. Ein entscheidender Unterschied.
Die Entwicklung dürfte den Wettbewerb im KI-Bereich weiter anheizen.




