
David Hockney in Bildern: Ein Leben in Farben. Fotostrecke zum Tod des Künstlers
David Hockney in Bildern Ein Leben in Farben Er liebte das Licht und die leuchtenden Farben, deswegen zog der gebürtige Nordengländer nach Kalifornien. Später malte er britische Landschaften auf dem iPad. Bilder aus dem...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: David Hockney in Bildern Ein Leben in Farben Er liebte das Licht und die leuchtenden Farben, deswegen zog der gebürtige Nordengländer nach Kalifornien. Später malte er britische Landschaften auf dem iPad. Bilder aus dem Leben von David Hockney, der nun gestorben ist.
57 Uhr Zur Merkliste hinzufügen X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern 1 / 17 David Hockney ist tot, einer der einflussreichsten europäischen Künstler der Gegenwart.
Die Einzelheiten
Geburtstag ist er in London »friedlich zu Hause« gestorben, wie seine Publizistin mitteilte. Das Bild zeigt Hockney 2015 bei einer Ausstellung in seiner Londoner Galerie. Foto: Andy Rain / EPA Bild vergrößern 2 / 17 Frühzeitig hatte David Hockney ein wiedererkennbares Image, mit blondierten Haaren und dickrandiger Brille.
Auch damit passte der im nordenglischen Bradford geborene Künstler in die Pop-Art-Bewegung der Sechziger- und Siebzigerjahre. Foto: Colin Jones / TopFoto / picture alliance Bild vergrößern 3 / 17 Hockney in einem als Auftragsarbeit bemalten BMW Art Car, 1995. Der Sohn eines Buchhalters und einer strenggläubigen Methodistin studierte Kunst in Bradford und dann in London.
Doch schon bald lockte ihn Amerika. Foto: Hubert Boesl / dpa / picture alliance Bild vergrößern 4 / 17 Hockney am Pear Blossom Highway in Kalifornien, dem er 1986 ein Denkmal setzte mit einem aus Fotografien zusammengesetzten Bild. Schon als Kind im grauen Nordengland sehnte sich David Hockney nach der Sonne Kaliforniens, betonte aber, stets ein englischer Künstler geblieben zu sein.
Was Experten sagen
In früheren Jahrzehnten seien diese eben des Lichtes wegen nach Italien gereist. Foto: Paul Harris / Getty Images Bild vergrößern 5 / 17 Hockney 2016 bei der Präsentation eines großformatigen Buches, das im Taschen-Verlag erschienen ist. Hier hat er gerade eines seiner berühmten Swimmingpool-Bilder in leuchtenden Farben aufgeblättert.
Foto: Arne Dedert / dpa Bild vergrößern 6 / 17 Hier ist Hockney selbst im Swimmingpool zu sehen. Viele Pool-Motive waren homoerotisch aufgeladen: Schon in seinem Frühwerk, als Homosexualität in Großbritannien noch illegal war, präsentierte er Motive wie »We Two Boys Together Clinging«, »Two Men in a Shower« oder »Going to be a Queen for Tonight«. Foto: Michael Childers / Corbis / Getty Images Bild vergrößern 7 / 17 Ein weiteres wiederkehrendes Motiv in Hockney-Werken waren Hunde, insbesondere Dackel.
Als einer seiner geliebten Dackel, Stanley, 2001 gestorben sei, habe er zwei Tage lang geweint, sagte er. Foto: Paul Harris / Getty Images Bild vergrößern 8 / 17 Der Träger eines britischen Verdienstordens im Gespräch mit König Charles III. , 2022 im Buckingham Palace.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.



