Der FTX-Fall geht weiter: Sam Bankman-Fried zieht vor den Supreme Court

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Eine bemerkenswerte Entwicklung erschüttert die Kryptomärkte. Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Szene Sam Bankman-Fried kämpft weiter gegen 25 Jahre HaftNeuer Anlauf Der FTX-Fall geht weiter: Sam Bankman-Fried zieht vor den Supreme CourtDie Verteidigung sieht weiterhin schwere Fehler im damaligen Verfahren. Ob daraus tatsächlich ein neuer Prozess entstehen kann, bleibt abzuwarten. von Josip Filipovic 11.
2026 Teilen Bitcoin-Kurs66. 55 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: picture alliance | FTX galt zu seiner Zeit als eine der größten Krypto-Börsen der Welt KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…Sam Bankman-Fried reicht Petition beim Supreme Court ein, um seine Verurteilung im FTX-Prozess anzufechten. â³Er fordert die Aufhebung des Betrugsurteils und der elf Milliarden US-Dollar Strafe.
Marktdynamik
â³Die Verteidigung argumentiert, dass FTX über genügend Vermögenswerte verfügte, um Kunden zu entschädigen. Eine Entscheidung des Supreme Court über die Annahme des Falls steht noch aus. â³ Sam Bankman-Fried versucht, seine Verurteilung im FTX-Prozess doch noch zu Fall zu bringen.
Der frühere Chef der kollabierten Krypto-Börse hat beim Obersten Gerichtshof der USA eine Petition eingereicht, mit der sowohl das Betrugsurteil als auch die angeordnete Einziehung von elf Milliarden US-Dollar aufgehoben werden sollen. Bankman-Fried verbüßt derzeit eine 25-jährige Haftstrafe, nachdem ihn eine Jury in sieben Anklagepunkten wegen Betrugs, Verschwörung und Geldwäsche schuldig gesprochen hatte. Lest auch Berufungsgericht bestätigt Urteil FTX-Gründer Sam Bankman-Fried scheitert mit Berufung gegen 25 Jahre Haft Seine Anwälte greifen vor allem einen Punkt des damaligen Verfahrens an: Ihrer Ansicht nach durfte die Verteidigung nicht ausreichend darlegen, dass FTX und Alameda zwar zeitweise nicht liquide waren, grundsätzlich aber über genügend Vermögenswerte verfügten, um Kunden und Investoren später vollständig zu entschädigen.
Dass frühere FTX-Kunden inzwischen Rückzahlungen erhalten haben, soll diese Argumentation stützen. Sam Bankman-Fried greift Milliardenstrafe an Ein weiterer Streitpunkt betrifft die oben genannten elf Milliarden US-Dollar. Bankman-Fried argumentiert, dass diese Summe gegen den 8.
Auswirkungen auf die Märkte
Zusatzartikel der US-Verfassung verstoße, der übermäßige Geldstrafen verbietet. Damit versucht seine Verteidigung neben dem Schuldspruch auch einen zentralen Teil der finanziellen Folgen des Urteils anzugreifen. Vor einem Berufungsgericht war er mit seiner Argumentation bereits gescheitert.
Ein Richtergremium bestätigte das Urteil im Juni und verwies dabei auf eine Entscheidung des Supreme Court aus dem Jahr 2025. Demnach kann eine Täuschung auch dann als Betrug gelten, wenn nicht nachgewiesen wird, dass von Anfang an ein wirtschaftlicher Schaden beabsichtigt war.
Die Veränderung prägt weiterhin die Landschaft digitaler Vermögenswerte.





