
“Die Obergrenze von 21 Millionen Bitcoin macht keinen Sinn”
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Bitcoin 1 Minute
Im Blockchain-Ökosystem sorgt eine wichtige Nachricht für Aufsehen. Startseite Schlagzeilen Kryptowährungen Bitcoin "Das Bitcoin-Limit von 21 Millionen macht keinen Sinn"Ein gewagter Vorstoß “Die Obergrenze von 21 Millionen Bitcoin macht keinen Sinn”Das Bitcoin-Narrativ des “digitalen Goldes” ist wohl stärker als jedes andere. Warum sich ein Krypto-Insider für 4 Prozent BTC-Inflation ausspricht. von Tobias Zander 09.
2026 Teilen Bitcoin-Kurs55. 68 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: Shutterstock | Ein neuer Bitcoin-Vorschlag spaltet die Community KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…StarkWare-CEO Eli Ben-Sasson kritisiert die 21 Millionen BTC-Obergrenze als unpraktisch. â³Er schlägt eine jährliche Inflationsrate von 4 Prozent vor, um Schlüsselverluste zu kompensieren.
Marktdynamik
In der Bitcoin-Community stößt sein Vorschlag auf Widerstand und Skepsis. â³Die Diskussion wirft Fragen zur Zukunft der Bitcoin-Geldpolitik auf. Mit Ausnahme der Dezentralität des Netzwerkes dürfte nichts Bitcoin so stark prägen wie die absolute Knappheit.
Es gibt nur 21 Millionen BTC – ein Gesetz, dass für viele Hodler in Stein gemeißelt ist. Doch mitten im Bärenmarkt kommen plötzlich neue Vorschläge auf, wie man die Kryptowährung verbessern könne. Eine besonders kreative Idee hat StarkWare-CEO Eli Ben-Sasson, der die Limitierung für ein Problem hält: “Die Obergrenze von 21 Millionen Bitcoin macht keinen Sinn.
Denn im Laufe der Zeit gehen Schlüssel verloren. ” Früher oder später müssten alle Private Keys verloren gehen, schließlich tendiere die Zeit gegen unendlich. Capping the supply of Bitcoin at 21M doesn't make sense.
Auswirkungen auf die Märkte
Beacuse over time, keys will be lost. In fact, as time goes to infinity, all keys will be lost. I strongly support a clear monetary policy with an absolute upper bound on the # of Bitcoins in the future.
Say, fix a max…— Eli Ben-Sasson | Starknet. io (@EliBenSasson) July 7, 2026 Zwar sei auch er ein “entschiedener Befürworter einer klaren Geldpolitik” mit einer Obergrenze für die Anzahl der Bitcoin in der Zukunft. So könnte man eine maximale Emissionsrate festlegen, um dies zu erreichen.
Laut Ben-Sasson “wären 4 Prozent pro Jahr eine gute Wahl”, denn dies entspreche zugleich einer angemessenen Obergrenze für das Bevölkerungswachstum. Zum Vergleich: Die Europäische Zentralbank strebt mittelfristig eine Inflationsrate von 2 Prozent für den Euroraum an – wegen der potenziellen Schlüsselverluste will der StarkWare-CEO für Bitcoin also eine doppelt so hohe Inflationsrate. Dadurch würde man sicherstellen, dass “genug BTC für alle” bereitstünden.
Die Kryptomärkte verfolgen diese Entwicklung genau, während Anleger die möglichen Auswirkungen auf die Kurse abwägen.




