
Donald Trump: Richter verbietet den USA Vergabe von 100.000-Dollar-Visa an Fachkräfte
Niederlage für US-Präsidenten Richter verbietet Trump die Vergabe von 100.000-Dollar-Visa Donald Trump will US-Fachkräften auf dem heimischen Arbeitsmarkt Vorteile verschaffen. Dazu wurden Expertenvisa für Ausländer...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Niederlage für US-Präsidenten Richter verbietet Trump die Vergabe von 100. 000-Dollar-Visa Donald Trump will US-Fachkräften auf dem heimischen Arbeitsmarkt Vorteile verschaffen. Dazu wurden Expertenvisa für Ausländer teils um das 50-fache verteuert.
Doch nun sagt ein Richter: Dazu hat der US-Präsident kein Recht. 42 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
Die Einzelheiten
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern US-Präsident Donald Trump (im September 2025 bei der Vorstellung der neuen Visa-Kosten) Foto: Andrew Harnik / Getty Images aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier. War die Zusammenfassung hilfreich?
Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Die Regierung von US-Präsident Donald Trump muss nach einem Gerichtsurteil bei ihren verschärften Visa-Regeln nachbessern. Ein Gericht im US-Bundesstaat Massachusetts hob die Pflicht zur Zahlung von 100.
000 US-Dollar (fast 87. 000 Euro) für das sogenannte H-1B-Visum auf. Der Richterspruch erfolgte auf eine Klage von 20 von Demokraten regierten Bundesstaaten.
Was Experten sagen
Mit diesem Arbeitsvisum können US-Firmen hoch qualifizierte Beschäftigte wie zum Beispiel Programmierer für mehrere Jahre ins Land holen (mehr hier). Bevor die Trump-Regierung die Gebühr auf 100. 000 Dollar hochsetzte, waren einige Tausend Dollar dafür fällig gewesen.
Laut US-Medien wäre die Gebühr von 100. 000 US-Dollar jährlich fällig gewesen, die H-1B-Visa gelten bis zu sechs Jahre lang. Das Gericht ist der Auffassung, dass die Trump-Regierung damit in einen Bereich eingegriffen habe, der eigentlich dem Kongress vorbehalten sei.
Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Es kann noch Berufung eingelegt werden, was die Regierung laut US-Medienberichten auch vorhat. Besonders Indien war betroffenDie Trump-Regierung hatte im Herbst 2025 die 100.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





