
Drei Bergsteiger an italienischem Viertausender getötet
Unfall an der Nordwand Drei Bergsteiger an italienischem Viertausender getötet Der Gran Paradiso gilt als verhältnismäßig einfach zu besteigender Viertausender in den italienischen Alpen. Dennoch kommen beim Aufstieg...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Unfall an der Nordwand Drei Bergsteiger an italienischem Viertausender getötet Der Gran Paradiso gilt als verhältnismäßig einfach zu besteigender Viertausender in den italienischen Alpen. Dennoch kommen beim Aufstieg drei Alpinisten ums Leben. 56 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Audio steht in Kürze zur Verfügung In Kürze bereit X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Gran Paradiso im gleichnamigen Nationalpark im Nordwesten Italiens (Juli 2015) Foto: Vito Arcomano / dpa Am Gran Paradiso, einem Viertausender in den italienischen Alpen, sind drei Bergsteiger ums Leben gekommen. Die Bergwacht entdeckte ihre Leichen nach einem Notruf auf einer Höhe von etwa 3600 Metern.
Die Einzelheiten
Die Gruppe hatte sich am frühen Morgen nach der Übernachtung in einer Hütte auf den Weg zum 4061 Meter hohen Gipfel gemacht, kehrte bis zum Abend aber nicht zurück. Daraufhin wurde bei der Leitstelle Alarm ausgelöst. Nach Angaben der Bergwacht stürzten die Bergsteiger an der Nordwand zu Tode.
Die genauen Umstände sind noch unklar. Nach offiziellen Angaben handelt es sich um zwei Italiener. Die Identität des dritten Todesopfers war zunächst nicht bekannt.
Der Gran Paradiso im gleichnamigen Nationalpark im Nordwesten Italiens gilt als einer der am leichtesten zu besteigenden Viertausender der Alpen. Als Voraussetzungen werden dennoch eine hervorragende körperliche und technische Vorbereitung genannt. Deutscher überlebt Nacht am BergGlück hatte ein Wanderer aus Baden-Württemberg, der am Dienstag in den Tiroler Bergen abgestürzt war.
Was Experten sagen
Er konnte dank einer aufwendigen Suchaktion gerettet werden. Der Mann sei erst einen Tag später nach seinem Absturz im Schnee in einer Höhe von rund 2200 Metern gefunden worden, wie die österreichische Polizei berichtete. »Dass der Bergsteiger die Nacht unter diesen Bedingungen überlebt hat, grenzt für alle Beteiligten an ein Wunder«, schrieben die Bergretter auf Facebook.
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Von Gerhard Pfeil Der Mann war am Dienstagmorgen in Bach nahe der bayerischen Grenze allein zu einer Wanderung aufgebrochen. Nachdem er bis zum Abend nicht zurückgekehrt war, alarmierte der Wirt seiner Ferienunterkunft die Einsatzkräfte. Polizeibeamte, Feuerwehrleute sowie Bergretter mit Suchhunden und Drohnen rückten aus.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





