
Elektro-Sportenduro Radian EXR vorgestellt: Viel Kraft aus Wechselakkus
Elektro-Sportenduro Radian EXR vorgestellt: Viel Kraft aus Wechselakkus Das niederländische Start-up Radian präsentiert die EXR, eine elektrische Sportenduro mit patentiertem Wechselakkusystem und beeindruckenden...
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Ein bedeutender Fortschritt prägt den KI-Sektor: Elektro-Sportenduro Radian EXR vorgestellt: Viel Kraft aus Wechselakkus Das niederländische Start-up Radian präsentiert die EXR, eine elektrische Sportenduro mit patentiertem Wechselakkusystem und beeindruckenden Leistungsdaten. vorlesen Druckansicht (Bild: Radian) 11:29 Uhr Lesezeit: 4 Min. Autos Von Ingo Gach Anzeige Inhaltsverzeichnis Elektro-Sportenduro Radian EXR vorgestellt: Viel Kraft aus Wechselakkus Batterie in gebogener Form Stattlicher Federweg Da bleibt wenig hängen Leistung über App einstellbar Mit Rückwärtsgang Mit Straßenzulassung Technische Daten Radian EXR Auf einer Seite lesen Im Geländesport finden elektrisch betriebene Motorräder immer größeres Interesse.
Das 2021 gegründete Start-up Radian aus Twente in den Niederlanden präsentiert jetzt die Sportenduro EXR. Die Firmengründer haben bereits 2018 eine internationale MotoE-Vorserie gewonnen und darauf ihr Unternehmen aufgebaut. Die EXR besticht mit einem eleganten Auftritt und praxisgerechten Lösungen.
Technische Details
Weiterlesen nach der Anzeige Im Endurosport spielt Zeit eine wichtige Rolle, lange Ladezeiten an einer Steckdose kann sich im Wettbewerb keiner leisten. Dem Problem tritt Radian mit dem zum Patent angemeldeten InfiniPack-Batteriesystem entgegen. Im Motorrad stecken zwei Wechselakkus.
Laut Aussage des Unternehmens lässt sich ein leerer Akku in weniger als 30 Sekunden austauschen – und zwar ohne Werkzeug. Das Betanken einer Sportenduro mit Verbrennungsmotor dürfte eher länger dauern. Während der Fahrer sich auf die nächsten Runden begibt, lädt der Akku in der Ladestation, die mit ihren Rädern einer kleinen Sackkarre ähnelt.
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Die EXR hat einen leichten Aluminiumrahmen mit Unterzügen, der den in Kohlefaserlaminat gehüllten Elektromotor und die je 22 Kilogramm schweren Batterien aufnimmt. Auch die Schwinge besteht aus Aluminium.
Die Entwicklung dürfte den Wettbewerb im KI-Bereich weiter anheizen.




