Ethereum-Staking-Rekord: Warum die Rendite trotzdem schrumpft

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Im Blockchain-Ökosystem sorgt eine wichtige Nachricht für Aufsehen. Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Investment Staking Staking-Rekord: Warum Krypto-Renditen trotzdem sinkenBitwise-Bericht Ethereum-Staking-Rekord: Warum die Rendite trotzdem schrumpftBitwise hat seinen Staking Report für das dritte Quartal veröffentlicht. Es wird mehr gestakt als je zuvor, währen die Kosten und Erträge sinken. 2026 Teilen Ethereum-Kurs2.
70 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: Shutterstock | Staking erreicht Allzeithoch KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…Über 36 Prozent des gesamten Ether-Angebots sind im Staking gebunden, ein Allzeithoch. â³Die Rendite für Staker ist jedoch gesunken, trotz sinkender Transaktionskosten auf Ethereum. â³ Mehr als jeder dritte Ether ist inzwischen im Staking gebunden.
Marktdynamik
Laut dem Staking-Report, den Bitwise für das dritte Quartal veröffentlicht hat, hielten Validatoren zum Quartalsende 43,80 Millionen ETH, ein Allzeithoch und knapp 36 Prozent des gesamten Angebots. Getragen wird das auch von institutionellen Käufern wie BitMine, das seinen Stake seit Ende 2025 ungefähr verzwölffacht hat. Für Staker hat der Andrang jedoch einen Nachteil.
Je mehr Ether gestakt ist, desto kleiner fällt die Belohnung für jeden einzelnen aus. Die Rendite sank von 2,81 auf 2,63 Prozent. Gesunken sind auch die Kosten für Nutzer.
Eine durchschnittliche Transaktion auf Ethereum kostete im dritten Quartal rund zwei Drittel weniger als ein Jahr zuvor. Möglich machte das vor allem das Fusaka Update, das die Kapazität pro Block um ein Drittel erhöht hat. Auch bei Solana erreichte das Staking einen Höchststand: 69 Prozent des gesamten Angebots sind im Staking gebunden.
Auswirkungen auf die Märkte
Ähnlich wie bei Ethereum bauten Krypto-Treasury-Firmen ihre Bestände deutlich aus. Die Rendite fiel von 6,38 auf 5,99 Prozent, vor allem weil das Netzwerk planmäßig weniger neue SOL ausgibt. Wachstum bei Aktien onchain Zulegen konnten laut Bitwise vor allem Bereiche, wo traditionelle Finanzprodukte wie Aktien oder Indizes auf die Blockchain kommen.
Die kürzlich gestartete Robinhood Chain, ein Layer 2 auf Ethereum, verzeichnete in ihrem ersten Quartal 14,05 Milliarden US-Dollar Handelsvolumen mit tokenisierten Aktien, doppelt so viel wie Solana im selben Zeitraum. Der Großteil davon fiel allerdings in den September, und ob sich das Niveau halten kann, wird sich noch zeigen. Bei Hyperliquid zeigt sich derselbe Trend.
Mehr als ein Drittel des Handels mit unbefristeten Terminkontrakten, sogenannten Perpetuals, entfiel auf Märkte ohne Krypto-Bezug, vor allem auf Aktien und Indizes wie den Nasdaq-100 und den S&P 500. Die Einnahmen des Protokolls stiegen um knapp 25 Prozent, die Staking-Rendite blieb mit 2,24 Prozent nahezu unverändert.
Die Kryptomärkte verfolgen diese Entwicklung genau, während Anleger die möglichen Auswirkungen auf die Kurse abwägen.





