
Fußball-WM: Jonathan Tah kündigt weitere Gebete mit Felix Nmecha und Gegenspielern an
Fußball-WM Tah kündigt weitere Gebete mit Gegenspielern an Der deutsche Nationalspieler Jonathan Tah will mit Felix Nmecha und anderen Profis auch künftig nach Abpfiff im Kreis beten. Tah sieht darin ein »schönes...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Fußball-WM Tah kündigt weitere Gebete mit Gegenspielern an Der deutsche Nationalspieler Jonathan Tah will mit Felix Nmecha und anderen Profis auch künftig nach Abpfiff im Kreis beten. Tah sieht darin ein »schönes Zeichen«. Er bekommt Unterstützung von einem Teamkollegen.
53 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Felix Nmecha und Jonathan Tah (in weißen Trikots) Foto: Christian Charisius / dpa Der deutsche Fußballnationalspieler Jonathan Tah möchte auch in Zukunft nach den Spielen der DFB-Elf mit Teamkollege Felix Nmecha und anderen Profis beten.
Die Einzelheiten
»Wir werden das weiter fortführen, weil es am Ende ein schönes Zeichen ist«, sagte Tah bei MagentaTV . Es gehe um mehr als Fußball. »Es geht um Liebe, es geht um Nächstenliebe, es geht um Frieden, Dankbarkeit.
Das sind die Werte, die wir nach außen vermitteln wollen. «Der Gebetskreis von Tah und Nmecha mit fünf Gegenspielern nach der Auftaktpartie gegen Curaçao (7:1) hatte für Aufsehen gesorgt. Im Interview mit Tokio Hotel-Mitglied und MagentaTV-Reporter Tom Kaulitz sagte Tah nun, wie es zu der Szene kam.
»Um ehrlich zu sein: Felix hat mich angesprochen, ob ich Bock hätte«, so Tah. Er und Nmecha beteten auch privat öfter gemeinsam und sprechen über ihre Religion. Schon nach dem Testspiel gegen die USA Anfang des Monats habe es ein Gebet mit Gegenspielern gegeben.
Was Experten sagen
Weil Nmecha zudem einen Spieler aus Curaçao kenne, habe man beschlossen, das auch nach dem Auftaktspiel wieder zu machen. Rüdiger: »Ich sehe nichts Falsches daran«Unterstützung bekamen Tah und Nmecha von Teamkollege Antonio Rüdiger. »Es ist etwas Persönliches.
Er hat das gemacht, und ich sehe nichts Falsches daran«, sagte Rüdiger zu dem Gebetskreis, den Nmecha initiiert hatte. Es seien doch »schöne Bilder« gewesen, so Rüdiger. Mehr zum Thema Nationalspieler Nmecha beim 7:1 zum WM-Auftakt: Der Gotteskicker Aus Houston berichtet Jörn Meyn Deutsche Nationalelf bei der WM: Das Märchen von der tollen Stimmung Aus Winston-Salem berichtet Jörn Meyn Umstrittener BVB-Zugang Nmecha: Was ist wichtiger für einen Klub – Erfolg oder Haltung?
Von Peter Ahrens Aus Rüdigers Sicht wurde die Szene medial aufgebauscht. Er ging nicht näher darauf ein, warum er das so sieht. Im DFB-Team sei das religiöse Bekenntnis von Nmecha kein Thema, sagte Rüdiger.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





