
Handball: Füchse Berlin mit Mathias Gidsel verlieren Finale der Champions League
Handball-Champions-League Füchse Berlin verlieren zum zweiten Mal das Finale Für die Handballer aus Berlin wäre es der erste Titelgewinn in der Champions League gewesen, doch Rekordsieger FC Barcelona war zu stark für...
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Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Handball-Champions-League Füchse Berlin verlieren zum zweiten Mal das Finale Für die Handballer aus Berlin wäre es der erste Titelgewinn in der Champions League gewesen, doch Rekordsieger FC Barcelona war zu stark für das Team von Welthandballer Mathias Gidsel. 32 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Audio steht in Kürze zur Verfügung In Kürze bereit X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Welthandballer Gidsel (M. ): Hart rangenommen, erst spät im Finale angekommen Foto: Eibner Pressefoto / Oliver Schmidt / Eibner / IMAGO Die Füchse Berlin haben den Sprung auf Europas Handball-Thron erneut verpasst. Beim Final Four in Köln unterlag das Team um den lange glücklosen Welthandballer Mathias Gidsel im Endspiel gegen den Rekordsieger FC Barcelona 34:37 (16:20) und wartet weiter auf seinen ersten Champions-League-Titel in der Vereinsgeschichte.
Die Einzelheiten
Schon im Vorjahr waren die Füchse im Endspiel gescheitert, nun sind sie wieder das zweitbeste europäische Team. 000 Fans erlaubte sich Berlin in der Offensive zu viele Fehler und fand hinten kaum Mittel gegen das Starensemble Barcelonas. Insbesondere der dänische Torhüter Emil Nielsen stoppte seinen Landsmann Gidsel und die Berliner Angriffe immer wieder mit 14 Paraden.
Rekordsieger Barcelona, seit 54 Spielen in Serie ungeschlagen, sammelte seinen 13. Titel in der Königsklasse. Bild vergrößern Barcelonas Torhüter Nielsen: 14 Paraden im Finale Foto: Thilo Schmuelgen / Im Halbfinale am Samstag hatte Berlin sich beim SC Magdeburg für die Finalniederlage im Vorjahr revanchiert und den Titelverteidiger 40:35 (19:17) aus dem Weg geräumt.
Im Finale erwischte jedoch Barcelona den besseren Start. Ausgerechnet in der ansonsten so effektiven Offensive tat sich Berlin schwer. Gidsel scheiterte dreimal, die Katalanen zogen auf drei Tore davon (6:9/11.
Was Experten sagen
Entscheidend in der Anfangsphase: Torhüter Nielsen mit sechs Paraden (50 Prozent Fangquote) bis zur 15. Rote Karten für Fabregas und DarjIn seiner ersten Auszeit (18. ) forderte Füchse-Trainer Nicolej Krickau mehr Breite und: "Keine Zweifel vorne, geht einfach durch.
" Doch es wurde nicht besser. Gidsel leistete sich mehrere Abspielfehler, Barcelona erhöhte auf einen Fünf-Tore-Vorsprung (9:14/22. Erstmals traf Gidsel in der 25.
Minute, mit der Halbzeitsirene traf er zum 16:20. Etwas Mut machte der Auftakt in die zweite Hälfte. Berlin stoppte die ersten beiden Angriffe und verkürzte auf 18:20 (33.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





